Description
Warum du innerlich nie ganz ankommst - und was wirklich dahintersteckt. Kein Optimierungsplan. Sondern klare Neuropsychologie für nachhaltigen inneren Frieden. Du hast vieles verstanden. Du hast Fortschritte gemacht. Und trotzdem ist da noch dieses Summen. Diese leise, beharrliche Unruhe, die einfach nicht aufhört.Nicht laut. Nicht greifbar. Wie ein Motor, der im Leerlauf weiterläuft, obwohl du längst ausgestiegen bist.KLARTEXT PSYCHOLOGIE - Band 10 erklärt, warum innerer Frieden nicht durch Kontrolle entsteht - und was dein Nervensystem wirklich braucht, um Ruhe nicht nur zu suchen, sondern zu erleben.Kein Fünf-Schritte-Plan. Keine Selbstoptimierung. Kein erzwungenes Loslassen.Stattdessen: verständliche Neuropsychologie. Kurze Kapitel. Klare Sprache. Echte Tiefe.Du erfährst, warum Anspannung zur Gewohnheit wird und wie dein Gehirn Sicherheit wieder lernen kann. Du verstehst, warum Stille sich manchmal falsch anfühlt, was Ko-Regulation bedeutet - und wie Balance im Alltag wirklich entsteht: nicht durch Disziplin, sondern durch Verstehen.Band 10 ist der Abschluss der Reihe - und der Punkt, an dem alles zusammenfließt. Eigenständig lesbar, tief integrativ.Frieden entsteht nicht, wenn alles ruhig ist. Frieden entsteht, wenn du es nicht mehr bekämpfst.Michael Altmann schreibt, wie er denkt: ruhig, klar, tief verständlich. Neuro-Poesie für den Alltag. Michael Altmann ist Autor und Strategist für mentale Resilienz. Er schreibt nicht für Fachkollegen, sondern mitten aus dem Alltag heraus. Seine Bücher verbinden aktuelle Erkenntnisse der Stressforschung mit einer klaren, schnörkellosen Umsetzbarkeit.Altmanns Ansatz ist radikal pragmatisch: Statt trockener Theorie liefert er Werkzeuge für Menschen, die funktionieren müssen, aber nicht ausbrennen wollen. Sein Ziel ist es, komplexe psychologische Mechanismen so zu übersetzen, dass sie das Gedankenkarussell sofort anhalten. Er lebt und arbeitet in Österreich. Michael Hirtl schreibt Prosa, die sich mit den stillen Schichten menschlicher Erfahrung beschäftigt. Seine Texte bewegen sich in Übergangsräumen: Bahnhöfen, Wohnungen, Zwischenorten und architektonischen Strukturen, in denen Zeit, Erinnerung und gelebtes Leben ihre Spürbarkeit hinterlassen.Im Zentrum seiner Arbeit steht nicht Handlung, sondern Wahrnehmung. Materialien, Geräusche, Lichtverhältnisse und kleinste Verschiebungen im Raum werden zu Trägern von Erfahrung. Seine Prosa folgt den Spuren von Abwesenheit ebenso wie den Restwärmen menschlicher Nähe und untersucht, wie Verlust, Erinnerung und Gegenwart sich in Oberflächen, Rissen und Sedimenten des Alltags einschreiben.



