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Description
Abenteuer ist ein menschliches Grundbedürfnis und bestimmt unser Leben. Statt selbst- oder sozialschädlich ausgelebt zu werden kann es für die persönliche Entwicklung nutzbar gemacht werden Was bewegt Menschen dazu, hohe Berge zu besteigen, mit winzigen Booten auf wilden Flüssen zu paddeln oder unwirtliche Gegenden zu durchqueren, wenn sie auch gemütlich zu Hause auf dem Sofa sitzen können? Der Autor geht in diesem Buch der Frage nach, warum wir scheinbar ohne Not Abenteuer suchen. Er beschäftigt sich auch damit, wie unsere Vorstellungen von Abenteuer sich historischen entwickelten, welche gesellschaftliche Funktionen Abenteuer hat, und wie es physiologisch und psychologisch überhaupt zustandekommt. Dabei findet er heraus, dass es ein grundlegendes menschliches Bedürfnis nach Abenteuer gibt, das in dem Einen stärker ausgeprägt ist als in dem Anderen. Mit dieser Erkenntnis möchte er die Leser ermuntern, sich auf Abenteuer einzulassen. Er fordert zudem eine Pädagogik, die dem Abenteuer den Stellenwert einräumt, den es verdient und nicht mit dem Übergang ins Erwachsenenleben endet. Andreas Gruschkus studierte Sozialpädagogik. Nachdem er bei Outward Bound in Deutschland und England gearbeitet hatte, absolvierte er ein Aufbaustudium Erlebnispädagogik und machte sich mit dem team erlebnispädagogik selbständig. Arbeitsbereiche waren Jugendferienfreizeiten und Bildungsangebote für Mitarbeitende in Jugendpflegen und Vereinen. Gleichzeitig studierte er Wirtschaftswissenschaften und Sport. Zweimal erhielt er einen Lehrauftrag für Erlebnispädagogik von der Fachhochschule Darmstadt. Seit 2001 bietet er Maßnahmen zum Teambuilding für Schulklassen und Gruppen von jungen Erwachsenen in besonderen Lebenssituationen an. Seine bevorzugten Medien sind dabei niedrige Seilelemente und Kooperative Abenteuerspiele.



