Die Liebe kommt immer zu spät : Drei Reisen

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783552076181

Description

Mit dem vielseitigen Kartografen Karl-Markus Gauß auf Reisen zu den Rändern Europas. »Dieser Autor zählt zu den herausragendsten unserer Gegenwart.« Katja GasserKarl-Markus Gauß, der literarische Kartograf der europäischen Ränder, ist wieder auf Reisen gegangen. In Bosnien sucht er nach den Spuren einer multikulturellen Welt und findet sie bei seinem verstorbenen Freund Dzevad Karahasan. In Slowenien folgt er den Lebenswegen zweier tapferer Frauen, einer legendären Anwältin, die sich die Freiheit nahm, bald als Frau, bald als Mann zu leben, und einer kleinwüchsigen Schriftstellerin, deren Bücher auf der ganzen Welt gelesen wurden und die in der Stadt, die sie jetzt feiert, völlig verarmt gestorben ist. Und warum das obersteirische Bruck an der Mur und Beloiannisz in der ungarischen Puszta eigentlich auf dem Peloponnes liegen und Österreich auch eine griechische Geschichte hat, ist aus der dritten Reiseerzählung zu erfahren. Karl-Markus Gauß, geboren 1954 in Salzburg, wo er auch heute lebt. Seine Bücher wurden in viele Sprachen übersetzt und oftmals ausgezeichnet, darunter mit dem Prix Charles Veillon (1997), dem Johann-Heinrich-Merck-Preis (2010) und dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung (2022). Bei Zsolnay erschienen zuletzt »Die Jahreszeiten der Ewigkeit« (2022), »Schiff aus Stein« (2024) und »Die Liebe kommt immer zu spät« (2026). »Es gibt Autoren, in deren Texte man sich einfach wohlfühlt. Man richtet sich in ihren Büchern häuslich ein, fühlt sich angesprochen durch die Vertrautheit der Sprache, angeregt durch die Originalität der Ideen, berührt und bewegt durch die angestimmten Emotionen. Karl-Markus Gauß ist so ein Autor, dessen Weltsicht und Weltweisheit sich nie aufplustert, sondern eher bescheiden, zurückhaltend daherkommt. Und gerade deshalb umso mehr fesselt.« Frank Pommer, Die Rheinpfalz, 26.03.26 »'Die Liebe kommt immer zu spät' zeigt Karl-Markus Gauß auf der Höhe seines Könnens - aufklärerisch und unterhaltsam stets die Schönheit der Komplexität im Blick.« Katja Gasser, ORF, 24.03.26 »Klarsichtig und berührend.« Cornelius Hell, Presse Spectrum, 21.03.26 »Ein besonders zärtliches und poetisches Buch.« Stephanie Panzenböck, Falter, 18.03.26 »Gauß' essayistische Reiseberichte zeigen, wie alles mit allem zusammenhängt: Menschen, Orte und Geschichte. Es sind Bücher, die den eigenen Horizont immer wieder aufs Neue erweitern - sogar auf einer Liege am Hotelpool.« Björn Gauges, Gießener Anzeiger, 12.03.26 »Auch in seinem jüngsten Buch präsentiert sich Karl-Markus Gauß, einer der großen Stilisten der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur, als geschichtsbewusster Kosmopolit, der gerade im Zeitalter entfesselter Egozentrik an den Idealen einer humanen Gesellschaft festhält.« Günter Kaindlstorfer, Ö1 ex libris, 01.03.26 »Die richtigen Fragen so zu stellen und danach offen zu lassen, dass eine Geschichte lange nachhält, das beherrschen nur wenige Erzähler so formvollendet wie Karl-Markus Gauß.« Georg Renöckl, Ö1 Kontext, 27.02.26 »Gauß ist vielleicht der genaueste Beobachter jener Bruchstellen, an denen sich etwas vom Wesen eines Ortes offenbart. Er ist ein minutiöser Historiograf des fast schon Verschollenen, das gerade noch erfahrbar ist. Weder tritt er dabei als Nostalgiker noch als Melancholiker auf, sondern als kritischer Geist. Das kommt seinen eleganten Texten ungemein zu Gute ... Man kann bei ihm viel lernen, nämlich, wie man neugierig bleibt, touristisch ausgetretene Pfade meidet, um sich einmal nicht selbst zu finden und zu spiegeln, sondern die Sonderheit der Welt zu entdecken.« Ulrich Rüdenauer, Deutschlandfunk Büchermarkt, 24.02.26 »Ein wunderbarer Erzähler mit großer Empathie.« Gerhard Zeillinger, Standard, 21.02.26 »Ein kluges und wichtiges Buch. Glücklich ist, wem die Lektüre noch bevorsteht.« Peter Grubmüller, Oberösterreichische Nachrichten, 17.02.26 »Funkelnden Essayreportagen! Europäische Zeitgeschichte, wie nur Gauß sie aufspüren und reflektieren kann. Ein Buch, das die Werte der Humanität hochhält.« Günter Kaindlstorfer, Ö1, 16.02.26

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