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Description
(Text)
Literarische Essays über neun Leben in 200 Jahren. »Die Fingerabdrücke von Geertjan de Vugt machen Eindruck. Ich fühlte mich berührt und gepackt.« Robert MenasseDer Fingerabdruck ist der Inbegriff persönlicher Identität. Seine Geschichte ist eine von Magiern, Detektiven, Wissenschaftlerinnen, Genies, Scharlatanen und Handleserinnen. In seinem fabelhaften Buch umkreist Geertjan de Vugt die sozialen, philosophischen, kunsthistorischen und existenziellen Themen rund um den Fingerabdruck und bewegt sich dabei zwischen Fakten und Erzählungen. Er erzählt von dem böhmischen Mediziner, der sich als Erster eingehend mit dem Fingerabdruck beschäftigt hat, und davon, wie er für Verträge und in der Kriminologie interessant wurde. Aber auch von jener Ärztin, die aus Virginia Woolfs Fingern gelesen haben wollte: "Ich glaube, Virginia Woolf ist gestört." Eine rasante Reise durch die Geschichte mit verblüffenden Funden: ein reichhaltiges, gelehrtes und spielerisches Buch über unsere Besessenheitvon Einzigartigkeit und Unsichtbarkeit.
(Author portrait)
Geertjan de Vugt, geboren 1985, ist Direktor des Erasmus-Preises. Zuvor war er lange Zeit Koordinator für Wissenschaft und Kunst an der Königlichen Akademie der Künste und Wissenschaften in Amsterdam. Er schreibt für »de Volkskrant« und die »Süddeutsche Zeitung« über Kunst, Poesie und Literatur und hat als Literaturwissenschaftler an der University of Wisconsin-Madison, an der Princeton University und am IFK in Wien gearbeitet.Lisa Mensing, geboren 1989, übersetzt niederländischsprachige Literatur und moderiert Lesungen. Sie hat u.a. Werke von Gaea Schoeters, Frank Martinus Arion, Gerda Blees, Sacha Bronwasser und Connie Palmen ins Deutsche übertragen.



