Werke : Im Auftrag der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Wüstenrot Stiftung ausgewählt und herausgegeben von Daniela Strigl und Karin S. Wozonig, mit einem Essay von Daniel Kehlmann

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Werke : Im Auftrag der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Wüstenrot Stiftung ausgewählt und herausgegeben von Daniela Strigl und Karin S. Wozonig, mit einem Essay von Daniel Kehlmann

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783552075832

Description

Sie war ein Shootingstar im literarischen Wien der frühen 1930er Jahre, linksintellektuell und emanzipiert, von stupender Bildung und lebenslang neugierig, als kritischer Geist zu Hause in zwei Sprachen ebenso wie in der österreichischen, englischen und jüdischen Kulturgeschichte. Diese Ausgabe präsentiert Hilde Spiels lange Zeit vergriffene Erinnerungen und drei ihrer bemerkenswertesten Romane, darunter der bisher unveröffentlichte »Sonderzug« (1934), sowie ihre besten Kritiken und Essays, viele davon zum ersten Mal in Buchform. Ein Zeitbild voll Eleganz und Sprachwitz, ein facettenreiches Porträt des 20. Jahrhunderts, verankert in der Tiefe der Zeit und mit großem Gespür für das Kommende. Hilde Spiel, geboren 1911 in Wien, studierte Psychologie und Philosophie bei Karl Bühler und Moritz Schlick. Erster literarischer Erfolg 1933 mit dem Roman Kati auf der Brücke. 1936 emigrierte sie mit ihrem Mann, Peter de Mendelssohn, nach London, arbeitete als Journalistin und Übersetzerin. Von 1963 bis zu ihrem Tod 1990 lebte sie wieder in Wien. Als brillante Kritikerin, Korrespondentin der F.A.Z. und Essayistin prägte sie die literarische Szene. Karin S. Wozonig, geboren 1970 in Graz, Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft, Anglistik/Amerikanistik und Germanistik in Wien und Los Angeles, Lehrbeauftragte am Institut für Germanistik der Universität Wien, forscht und publiziert zur deutschsprachigen Literatur des 19. Jahrhunderts und zu Literaturtheorien, schreibt Literaturkritiken und über Ratten. Sie lebt in Wien. Zuletzt erschien: »Betty Paoli - Dichterin und Journalistin. Eine Biographie« (2024). Daniela Strigl, geboren 1964 in Wien, Studium der Germanistik, Philosophie, Geschichte, Theaterwissenschaft. Essayistin, Literaturkritikerin, lehrt am Institut für Germanistik der Universität Wien, war Mitglied der Jury des Ingeborg Bachmann Preises (Klagenfurt) und Mitglied der Jury des Deutschen Buchpreises. Zahlreiche Preise: Österreichischer Staatspreis für Literaturkritik 2001, Alfred Kerr Preis 2013, Berliner Preis für Literaturkritik 2015. Mitherausgeberin der Ebner-Eschenbach-Leseausgabe. Zuletzt erschienen: »Sinn und Sinnlichkeit. Lesen, verstehen, schwelgen« (2021) und »Zum Trotz. Erkundungen einer zwiespältigen Eigenschaft« (2025). Daniel Kehlmann wurde 1975 in München geboren, wuchs in Wien auf und lebt heute in Berlin und New York. Er erhielt u. a. den Doderer-, Kleist-, Thomas-Mann-, Hölderlin-, Wildgans und Börne-Preis und zählt zu den erfolgreichsten Schriftstellern weltweit. Zuletzt erschienen der Roman »Lichtspiel« (2023) und sein Porträt über »Leo Perutz« (2024).

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