Spannungsfelder von Emotionen in biblischen Texten und ihrer Rezeption (Novum Testamentum et Orbis Antiquus / Studien zur Umwelt des Neuen Testaments)

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Spannungsfelder von Emotionen in biblischen Texten und ihrer Rezeption (Novum Testamentum et Orbis Antiquus / Studien zur Umwelt des Neuen Testaments)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783525502181

Description

Menschliche und göttliche Emotionen stehen nicht isoliert, sondern miteinander in Beziehung: Ihre Analyse ermöglicht ein vertieftes Verständnis von Menschen- und Gottesbildern in der Bibel und ihrer Rezeption Für Gottes- und Menschenbilder in der Bibel und ihrer Rezeption spielen Emotionen eine wichtige Rolle. Werden sie nicht isoliert, sondern in Verbindung mit anderen Emotionen analysiert, zeigen sich Entsprechungen, Gegensätze und Ambivalenzen. Dies erlaubt neue Erkenntnisse über die Texte, ihre Theologien und ihre Ethik. Emotionen tragen wesentlich zur Profilierung von Gottes- und Menschenbildern biblischer Texte und ihrer Rezeption bei. Werden mehrere Emotionen genannt, treten sie miteinander in Beziehung und erzeugen Entsprechungen, Gegensätze, aber auch Ambivalenzen. Der Sammelband widmet sich menschlichen wie göttlichen Emotionen, die solche Spannungsfelder erzeugen. In der Hebräischen Bibel lässt sich dies bei Jeremia beobachten, aber auch bei den Protagonisten im Jonabuch. Im hellenistischen Judentum ist Philos Umgang mit Emotionen und der Eifer der Zeloten von Interesse. Bei den neutestamentlichen Texten wird das Verhältnis von göttlichem und menschlichem Zorn und Barmherzigkeit untersucht, das urchristliche Liebesethos sowie die paulinischen Peristasenkataloge. Für die frühchristlichen Apokryphen stehen der Zorn im Kindheitsevangelium nach Thomas und Polaritäten in den Pseudoklementinischen Homilien im Zentrum. Bei den Wüstenvätern werden die ambivalente Wertung des Zorns und seine Bewältigung behandelt. Anna Nürnberger war bis 2011 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Neues Testament an der Universität Hamburg. 2017 wurde sie an der Universität Augsburg promoviert. Theresa Ullmann ist Studienreferendarin in München. Judith E. Filitz ist Akademische Rätin am Lehrstuhl für Evangelische Theologie mit Schwerpunkt Biblische Theologie an der Universität Augsburg.

Dr. theol. Petra von Gemünden ist Professorin em. für Biblische Theologie an der Universität Augsburg.

Prof. Dr. Nils Neumann hat Theologie und Religionspädagogik in Kassel und Freiburg i.Br. studiert. In Kassel hat er 2006 im Fach Neues Testament promoviert und sich 2013 habilitiert. Nach Vertretungen in München, Bern und Wuppertal wurde er 2017 zum Professor für Biblische Theologie an die Leibniz Universität Hannover berufen. Dort lehrt er am Institut für Theologie und schreibt derzeit an einem Buch zum Motiv der Furcht im Markusevangelium. Er ist Mitglied der Studiorum Novi Testamenti Societas, der Society of Bilical Literature und der European Association of Biblical Studies. Gerd Theißen ist Professor Emeritus für Neutestamentliche Theologie an der Universität Heidelberg. Dr. des. Theol. Paulus Enke ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Neutestamentliche Wissenschaft an der Universität Leipzig. Judith E. Filitz ist Akademische Rätin am Lehrstuhl für Evangelische Theologie mit Schwerpunkt Biblische Theologie an der Universität Augsburg.

Dr. theol. Petra von Gemünden ist Professorin em. für Biblische Theologie an der Universität Augsburg.

Martin Ebner ist Professor em. für die Exegese des Neuen Testaments an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.


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