Der Wiener Kongress - eine kirchenpolitische Zäsur? (Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte Mainz)

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Der Wiener Kongress - eine kirchenpolitische Zäsur? (Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte Mainz)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783525101230

Description

Im Herbst 1814 versammelten sich in Wien Monarchen und Diplomaten mit dem Ziel einer politischen Neuordnung Deutschlands und Europas. Diese umfasste auch eine Neugestaltung der Beziehungen zwischen Kirche und Staat. Die Entwicklung des europäischen Katholizismus wurde von den Wiener Territorialentscheidungen tief geprägt. Darüber hinaus markierte die bürgerliche und politische Gleichstellung der christlichen Konfessionen in mancher Hinsicht das Ende des Konfessionellen Zeitalters in Mitteleuropa. Der Sammelband präsentiert wichtige neue Forschungsergebnisse zu diesen Themen. Der Sammelband behandelt die Auswirkungen des Wiener Kongresses auf die Neugestaltung der Religionsverfassung in Europa. The Congress of Vienna (1814/15) had eminent consequences for the future of Europe s religious landscape. The volume s overall 12 essays present new and original research on the topic, especially on the negotiations regarding the future status of the Catholic church and the Jewish communities as well as the origins of religious equality in Germany. Prof. Dr. Heinrich de Wall, Jahrgang. 1961, Studium der Rechtswissenschaft in Göttingen, 1990 Promotion (Erlangen), 1992 zweites juristisches Staatsexamen, 1997 Habilitation (Erlangen), 1998 - 2001 Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Staatskirchen- und Kirchenrecht an der Universität Halle-Wittenberg. seit 2001 Inhaber des Lehrstuhls für Kirchenrecht, Staats- und Verwaltungsrecht und Leiter des Hans-Liermann-Instituts für Kirchenrecht an der Universität Erlangen-Nürnberg. Forschungsgebiete: Staatskirchenrecht, Evangelisches Kirchenrecht, Geschichte der Staatslehre, Allgemeines Verwaltungsrecht

Dr. Thomas Weller ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte in Mainz.

Heinz Duchhardt war Prof. für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Bayreuth und für Neuere Geschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster sowie Direktor der Abteilung Universalgeschichte des Instituts für Europäische Geschichte in Mainz. Zuletzt leitete er bis Februar 2015 als Präsident die Max Weber Stiftung. Dr. Johannes Wischmeyer studierte Evangelische Theologie und Geschichte am Evangelischen Stift Tübingen, in Leipzig, Oxford (Trinity College) und Heidelberg. Von 2007-2013 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte Mainz; seit 2013 ist er Pfarrer der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Aktuell habilitiert Dr. Johannes Wischmeyer im Fach Kirchengeschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

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