»Du mußt gegen den Wind laufen« : Gesammelte Prosa | Zwischen Poesie und Rebellion - Texte aus vier Jahrzehnten

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»Du mußt gegen den Wind laufen« : Gesammelte Prosa | Zwischen Poesie und Rebellion - Texte aus vier Jahrzehnten

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783518431948

Description

Die Sammlung gliedert sich in veröffentlichte Prosa und Prosa aus dem Nachlass von Thomas Brasch. Es folgen Faksimiles einiger Manuskriptseiten, eine editorische Nachbemerkung und ausführliche Anmerkungen mit bibliografischen Angaben und Notizen zu Fassungen, Entstehungsgeschichte und Vernetztheit der Texte untereinander sowie eine Biografie.

Der Band vereinigt Thomas Braschs gedruckte und ungedruckte fiktionale und essayistische Prosa (Erzählungen, Reden, Kritiken, Kommentare, Stellungnahmen) von 1956 bis 2000 - mit Ausnahme des Romankonvoluts Mädchenmörder Brunke.

Von der ersten Veröffentlichung in der Lausitzer Rundschau (1956, da war Brasch elf), dem Märchen Fuchs, Adler und Nilpferd, über den Erzählungsband Vor den Vätern sterben die Söhne - der im Hinstorff Verlag nur mit drastischen Eingriffen hätte erscheinen können und daher Auslöser für den »Landwechsel« Braschs von Ost- nach Westberlin wurde - bis hin zu späten Widmungstexten (etwa zum Tod Heiner Müllers) spannt sich der Bogen über vierzig Jahre. »Der wehleidige Blick in die Vergangenheit ist kein Ersatz für die Verweigerung der Zukunft«, heißt es in Neben Mord strahlen Reime (1979).

Fiktionale Prosa
- Vor den Vätern sterben die Söhne
- Fliegen im Gesicht
- Der Zweikampf
- Und über uns schließt sich ein Himmel aus Stahl
- Der Schlag gegen den Kopf des Ochsen
- Nichts passiert
- Wer redet schon gern von einem Untergang
- Die Besuchszeit darf nicht überschritten werden
- Mit sozialistischem Gruß
- Fastnacht
- Ausschuss
- Eulenspiegel
- Verstreut veröffentlichte fiktionale Prosa
Essayistische Prosa
- Verstreut veröffentlichte essayistische Prosa
- Iwan der Schreckliche
- Prozeß und Beule
- Vorschlag für eine Aufführung der »Räuber« von Schiller
- [Erklärung zur Übersiedlung in die Bundesrepublik]
- [Brief an Christof Nel (zu »Rotter«)]
- Brief an den Regisseur der Uraufführung [»Lovely Rita«]
- Die Wiese hinter der Mauer
- Es ist alles still
György Dalos
- Geschichten von Z
- Die Dokumente
- Kurzprosa
- Mein Vater
- Rot oder Jetzt
- Leoncegeschichte
- Valeriogeschichte
- Aus den fünfziger Jahren
- Alexander P.
- Neun Punkt Drei Punkt Acht Punkt
- Verstreut veröffentlichte essayistische Prosa
Aus dem Nachlass
- Fiktionale Prosa: Texte, Entwürfe, Skizzen
- Die zehn Gebote
- Schrei lauter, Engel!
- Robert W.
- Im Bus
- Warten
- Fahne am Haus
- Kriminal
- Gleichgültigkeit
- Die Badeordnung
- Beerdigung
- Angst vor Wind
- Berlin, Juli 65 vor dem Buchpuff
-Die Blonde
- [Gestern habe ich sie nicht]
- Westmädchen
- Der Blitz
- Warschau
- Das ist Robert Gold
- Albert erzählt eine Geschichte
- Freiheit
- Eine Wohnung wird verlassen
- Einzelhaft
- Der fremde Geiger
- Ein Dichter
- Die Kamera
- H.
- Meine Beziehungen zur arabischen Republik Syrien
- Sprengung
- Das Reich des Todes
- [der mensch, der in dieser geschichte]
- [Zadek]
- Die Nacht
- Die Uhr
- Solter erzählt:
- Die Fräserin will nicht Gefängniswärterin werden
- [Der Transportarbeiter]
- Das Gesicht
- Nachruf
- Volksfest
- Walter Ulbricht
- Brüderstraße
- Die Sache ist ernst
- Eine Liebesgeschichte
- Eins ' zwei ' drei
- Der Morgen des Städtebewohners
- Hand in Hand / Stadt und Land
- Friede den Hütten
- Annonce
- Die Geburt der Maus
- Der Esser
- Bärbel Gudrun und Heidi
- Jürgen Fastnacht
- Die Geschichte vom dicken Herrn Bell
- Die Geschichte vom langsamen Herrn Henlein
- Eine einfache Liebesgeschichte
- [Frau Vogel erzählt]
- Die Räumung
- [Ich fahre in die Kadettenschule]
- [Ich gehe mit K. + ihrer Tochter]
- [Ich drehe in Kanada einen Film]
- [Ich wohne in einer fremden Stadt]
- [Ich begegne im Schnee meinem toten Bruder]
- [Ich erwarte Leute]
- Das Fest der Besiegten
- Der Liebesfall
- Das Spinnennetz
- Liebe oder Polizei
- Nathans Wiederkehr
- Die Herzausreißer
- Fräulein Kuckuck
- Die Killerin Kristi: oder: eine Offenbarung
- Verkaufe Brautkleid, ungebraucht
Essayistische Prosa: Texte, Entwürfe, Skizzen
- [Tagebuchaufzeichnungen 1969-1970]
- [die beschäftigung mit der kunst]
- Brecht
- Von der Methode
- Tod dem Adjektiv
- Unterhaltung
- [Das geht wie eine Linie]
- An Thomas Brasch
- [Ich will mich verte Thomas Brasch, Dichter, Dramatiker, Filmschaffender und Übersetzer, eine der markantesten Figuren der neuen deutschen Literatur, wurde 1945 in Westow/Yorkshire (England) als Sohn jüdischer Emigranten geboren und starb 2001 in Berlin. Bis zu dem Jahr, in dem er die DDR verließ (1976), lebte er vorwiegend in Ostberlin. Vor allem Braschs Übersetzungen der Werke von Shakespeare und Tschechow werden auf deutschsprachigen Bühnen viel gespielt. Am 19. Februar 2025 wäre Brasch 80 Jahre alt geworden. »... von zerreißender Schönheit.« Jakob Hayner WELT AM SONNTAG 20250323

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