ブレヒトの控え帳 第7巻:1927-1930年<br>Notizbücher. 7 Notizbücher 24 und 25 (1927-1930) (2010. 539 S. m. zahlr. Faks. 275 mm)

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ブレヒトの控え帳 第7巻:1927-1930年
Notizbücher. 7 Notizbücher 24 und 25 (1927-1930) (2010. 539 S. m. zahlr. Faks. 275 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版/ページ数 600 S.
  • 商品コード 9783518419717

基本説明

仕事場で、舞台で、ブレヒトが絶えず書き留めていた控え帳が1918-1956年にかけて、54冊残されている。それらを全13巻にて注釈と共に忠実に再現。
Band 7 ist ausgewählt als Beginn der Edition, weil er das Abbild einer Umbruchzeit in Brechts Schaffen liefert, in der er intensive philosophische Studien betreibt und Produktionsgrundlagen erarbeitet.

Description


(Text)
Brecht bei der Arbeit, da ist der Autor auf der Bühne zu sehen, umringt von Schauspielern, oder vor der Schreibmaschine oder in eines seiner Notizbücher schreibend, die er immer bei sich hatte. Aus dem Zeitraum von 1918 bis 1956 sind so insgesamt 54 Notizbücher bzw. Notizblocks überliefert, die in einzigartiger Weise Brechts Arbeitsweise dokumentieren.Aufzeichnungen, Entwürfe, vorläufige Ausarbeitungen und Fassungen, Ideenskizzen, Titel-Ideen, Briefentwürfe, Telefonnummern oder Autokennzeichen bis hin zu gesundheitlichen Ratschlägen: alles ist vertreten; zumeist nicht in "fertigen" Texten. Mal vorn begonnen, mal von hinten fortgesetzt, mal auf dem Kopf stehend, teilweise jede Seite zu einem anderen Thema, sind die Notizbücher keine Brecht-Lesebücher, aber lebendig und unmittelbar.Der Textteil: Er bietet jeweils erstmals alle Seiten als Reproduktionen mit parallelen Transkriptionen sowie textkritische Anmerkungen.Der Kommentarteil: Er enthält eine Zeittafel zu den Entstehungsjahren der jeweiligen Notizbücher und einen ausführlichen Stellenkommentar.Die elektronische Fassung: Sie enthält zunächst den kompletten ersten Band mit allen Reproduktionen in Farbe und weitere farbige Dokumente. Kumulativ werden die folgenden Bände in allen Teilen ergänzt.Band 7 (von insgesamt 13 Bänden) ist ausgewählt als Beginn der Edition, weil er das Abbild einer Umbruchzeit in Brechts Schaffen liefert, in der er intensive philosophische Studien betreibt und Produktionsgrundlagen erarbeitet.In diesen Jahren beschäftigt ihn insbesondere das Projekt "Fatzer", aber genauso geht es in den beiden in diesem Band zusammengefaßten Notizbüchern um "Die Dreigroschenoper", "Mann ist Mann", "Mahagonny", um Gedichte, Prosatexte, theoretische Schriften und Überlegungen (etwa zum eingreifenden Denken, zum "Neuen Menschen" und zur "dialektischen Dramatik"). Eine Rolle spielt auch das Zeitschriftenprojekt "Krise und Kritik". Zwei typische Beispiele für die Verwendung von Notizbüchern be
(Table of content)
Notizbuch 24
Beschreibung
Lagenschema und Seitenbelegung
Erläuterungen
Notizbuch 25
Beschreibung
Lagenschema und Seitenbelegung
Erläuterungen
Anhang
Zur Edition
Diakritische Zeichen
Danksagung
Zeittafel
Siglen und Abkürzungen
Literaturverzeichnis
Register
Brecht: Sammeltitel
Brecht: Einzeltitel
Institutionen
Personen und Werke
Editionsplan
(Review)
»In puncto Editionstechnik ist mit diesem Band sicher eine neue Höhe erreicht, und den Herausgeber Peter Villwock kann man nur bewundern angesichts der aufschließenden Leistung.« Lorenz Jäger Frankfurter Allgemeine Zeitung 20101211
(Author portrait)

Bertolt Brecht wurde am 10. Februar 1898 in Augsburg geboren und starb am 14. August 1956 in Berlin. Von 1917 bis 1918 studierte er an der Ludwig-Maximilians-Universität München Naturwissenschaften, Medizin und Literatur. Sein Studium musste er allerdings bereits im Jahr 1918 unterbrechen, da er in einem Augsburger Lazarett als Sanitätssoldat eingesetzt wurde. Bereits während seines Studiums begann Brecht Theaterstücke zu schreiben. Ab 1922 arbeitete er als Dramaturg an den Münchener Kammerspielen. Von 1924 bis 1926 war er Regisseur an Max Reinhardts Deutschem Theater in Berlin. 1933 verließ Brecht mit seiner Familie und Freunden Berlin und flüchtete über Prag, Wien und Zürich nach Dänemark, später nach Schweden, Finnland und in die USA. Neben Dramen schrieb Brecht auch Beiträge für mehrere Emigrantenzeitschriften in Prag, Paris und Amsterdam. 1948 kehrte er aus dem Exil nach Berlin zurück, wo er bis zu seinem Tod als Autor und Regisseur tätig war.

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