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Description
Über dieses Buch schrieb Hermann Kesten:
»Man findet einen poetischen Reichtum auf engstem Raum, eine Fülle von lakonischen Einfällen. Es ist eine Weltkritik in Blitzlichtern.«
Steht noch dahin - 1001 Nacht - Nachrichten - Die Kinder - Im Bockshorn - Lesefrucht - Es läßt sich leben - Erklärung - Popocatepetl - Ein Hinterwäldler - Brandsatz - Traum - Appetit - Zum Geburtstag - Ohne Tod - Theaterplatz - Das Meer nicht mehr - Ein Mensch - Schläfrig - Haare - National - Enfant inconnu - Schlafwagen - Grabbeigaben - Harlekinaden - Aus großer Zeit - Museum - Tarantella - Pause - Die Luchse - Sioux - E. Z. - Soldat - Warmer November - Futurologie - Drohbrief - Mitsou San - Zuletzt - Fluchtgepäck - Im Dom - Vorlesen - Leeres Papier - Das Kummet - Puppenspieler - Hobbyraum - Springbrunnen - Großküche - Deckadresse - Zu Hause - Zimmertraum - Film - Worte - Stempel - Nacktschneckensommer - Schrott und Schrott - Aus dem deutschen Wortschatz - Metaphysik - Bleibt uns vom Leibe - Schöne Fremde - Scherben bringen Glück - Die alten und die neuen Berufe - Wettbewerb - Zufrieden - Ein ruhiges Haus - Schwester; Schwester Fallen; Gefallen - Versicherung - Das letzte Buch - Fragezeichen - Herr Bottersack - Der Student - Wer ist's - Was wir noch können - Amselsturm Kaschnitz, Marie LuiseMarie Luise Kaschnitz wurde am 31. Januar 1901 in Karlsruhe geboren und wuchs in Potsdam und Berlin auf. Nach einer Ausbildung zur Buchhändlerin arbeitete sie beim O.C. Recht Verlag in München und in einem Antiquariat in Rom. Nachdem sie den Archäologen Guido Kaschnitz von Weinberg geheiratet hatte, begleitete sie ihn auf mehrere seiner Forschungsreisen und wohnte u.a. in Rom, Marburg und Königsberg, nach 1941 vor allem in Frankfurt am Main. Nach der Geburt ihrer Tochter 1928 begann sie zu schreiben - Romane, Erzählungen, Essays und Gedichte. Ihr erster Roman Liebe beginnt erschien 1933. Ab 1950 widmete sie sich zudem zunehmend dem Hörspiel. Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und war Mitglied u.a. des P.E.N.-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Sie starb am 10. Oktober 1974 in Rom.


