- ホーム
- > 洋書
- > ドイツ書
- > Humanities, Arts & Music
- > History
- > general surveys & lexicons
Description
(Text)
"Vom Sinn und Unsinn der Geschichte" versammelt Aufsätze und Vorträge Reinhart Kosellecks aus vier Jahrzehnten und macht die Entwicklung und die Reichweite seiner Historik eindrucksvoll sichtbar. Neben verstreut publizierten Arbeiten wie der längst in den Rang eines modernen Klassikers aufgestiegenen Studie "Wozu noch Historie?" versammelt der Band unveröffentlichte Texte aus dem Nachlass. Sie erweitern das Bild von Kosellecks Theoriearbeit um wichtige Facetten, zeigen den denkenden Historiker aber auch als Meister empirisch gesättigter Analysen und Darstellungen.
(Table of content)
Theorieskizzen
Vom Sinn und Unsinn der Geschichte
Wozu noch Historie?
Interdisziplinäre Forschung und Geschichtswissenschaft
Archivalien - Quellen - Geschichten
Fiktion und geschichtliche Wirklichkeit
Wiederholungsstrukturen in Sprache und Geschichte
Zeitbilder
Über den Stellenwert der Aufklärung in der deutschen Geschichte
Das 19. Jahrhundert - eine Übergangszeit
Lernen aus der Geschichte Preußens?
Zur Rezeption der preußischen Reformen in der Historiographie. Droysen - Treitschke - Mehring
Liberales Geschichtsdenken
Hinter der tödlichen Linie. Das Zeitalter des Totalen
Formen und Traditionen des negativen Gedächtnisses
Der 8. Mai zwischen Erinnerung und Geschichte
Porträts und Erinnerungen
Johann Martin Chladenius
Adam Weishaupt und die Anfänge der bürgerlichen Geschichtsphilosophie in Deutschland
Goethes unzeitgemäße Geschichte
Jaspers, die Geschichte und das Überpolitische
Werner Conze - Tradition und Innovation
Laudatio auf François Furet
Laudatio auf Shulamit Volkov
Er konnte sich verschenken. Gedenkrede auf Hans-Georg Gadamer
Carsten Dutt: Nachwort
(Review)
»Aus Kosellecks Fundus an Aufsätzen, Vorträgen, Ansprachen und Essays, die oft weit verstreut in Zeitschriften und Sammelbänden erschienen waren, hat sein Verlag ein weiteres und wie stets höchst lesenswertes Kompendium zusammengestellt... Kosellecks Beiträge zu Wesen und Intention der Geschichtsschreibung lesen sich mit Genuss, woran auch die stilistische Brillanz des Verfassers ihren Anteil hat.« Martin Meyer Neue Zürcher Zeitung 20110201
(Author portrait)
Koselleck, ReinhartReinhart Koselleck (1923-2006), Professor in Bochum, Heidelberg und Bielefeld, Mitglied zahlreicher Akademien und Kollegien. Bahnbrechende Studien zur Geschichte der europäischen Aufklärung, zur Theorie der Geschichte und zur Begriffsgeschichte.



