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Description
In seinem grundlegenden Werk geht John Searle der Frage nach, in welchem Sinn das Soziale existiert. Was unterscheidet soziale Tatsachen wie etwa Geld von natürlichen Tatsachen wie der Höhe eines Berges? Searle kommt zu dem Ergebnis, daß soziale Tatsachen durch Phänomene kollektiver Intentionalität konstituiert werden. Hierfür entwickelt er die mittlerweile zum philosophischen Standardrepertoire gehörende Formel "X gilt als Y in C", die aufschlüsselt, wie zum Beispiel ein Stück Papier in einem bestimmten sozialen Kontext als Geld behandelt wird. Eine brillante Analyse, ein Klassiker. Einführung
Die Bausteine der gesellschaftlichen Wirklichkeit
Die Schaffung institutioneller Tatsachen
Sprache und gesellschaftliche Wirklichkeit
Die allgemeine Theorie institutioneller Tatsachen
Teil I: Iterierung, Interaktion und logische Struktur
Die allgemeine Theorie institutioneller Tatsachen
Teil II: Schaffung, Aufrechterhaltung und Hierarchie
Hintergrundfähigkeiten und die Erklärung gesellschaftlicher Erscheinungen
Existiert die wirkliche Welt?
Teil I: Angriffe auf den Realismus
Existiert die wirkliche Welt?
Teil II: Kann es einen Beweis für den externen Realismus geben?
Wahrheit und Korrespondenz
Schluß
Danksagung
Anmerkungen
Namenregister
Sachregister
John R. Searle wurde in Oxford ausgebildet und war seit 1959 Slusser Professor für Philosophie an der University of California, Berkeley. Für sein umfangreiches Werk, das die Philosophie der Gegenwart auf vielen Gebieten maßgeblich beeinflußt hat, erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, u. a. den Jean Nicod Preis und die National Humanities Medal. Er starb am 17. September 2025.



