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基本説明
Der Band versammelt in historisch-systematischen Einzelstudien die wichtigsten Positionen in der Philosophie der Gefühle und eignet sich gleichermaßen als umfasse Einführung in die Thematik wie auch als Seminarvorlage.
Description
(Text)
'Wenn es in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts so etwas wie die "arme Verwandtschaft" unter den philosophischen Themen gab, so waren das die Gefühle. Zwar hatten sich Klassiker wie Platon, Aristoteles, Spinoza, Descartes und Hume eingehend mit ihnen befaßt, aber seit Kant, der sie als "Gegner der Vernunft" abtat, wurde den Gefühlen in der Philosophie nur noch wenig Beachtung geschenkt. Erst seit den 1960er Jahren rückten sie wieder in den Fokus des Interesses, und zwar aufgrund der Einsicht, daß Gefühle kognitive mentale Zustände sind, die dazu dienen können, andere Zustände und Handlungen rational zu machen. Strittig ist indes, von welcher Art emotionale Kognitionen sind. Der Band versammelt in historisch-systematischen Einzelstudien die wichtigsten Positionen in der Philosophie der Gefühle und eignet sich gleichermaßen als umfassende Einführung in die Thematik wie auch als Seminarvorlage.
(Table of content)
Allgemeine Einleitung: Philosophie der Gefühle heute
Handlung, Emotion und Wille
Emotion
Die Rationalität der Emotionen
Einleitung
Emotionen, Gedanken und Gefühle: Emotionen als Beteiligung an der Welt
Was eine Emotion ist: eine Skizze
Einige Betrachtungen zu intellektuellen Wünschen und Emotionen
Einleitung
Was Emotionen wirklich sind
Emotionen. Ein Essay zur Unterstützung der Moralpsychologie
Einleitung
Emotionen: Biologische Tatsache oder soziale Konstruktion?
Emotionen und ihre empirische Untersuchung
Einleitung
Emotionen und Gefühle
Gefühlte Bewertungen: Eine Theorie der Lust und des Schmerzes
Einleitung
Emotionen und die Wahrnehmung von Werten
Von angemessenen Emotionen zu Werten
Ein vernünftiger Subjektivismus
Einleitung
Über das rationale Handeln gegen sein bestmögliches Urteil
Gefühle, Willensschwäche und die normative Vorstellung des Akteurseins
(Review)
»Er zeigt auch auf anschauliche Weise, welche Fortschritte in den analytischen Debatten der letzten zwei Jahrzehnte erzielt wurden.« Dominik Perler Frankfurter Allgemeine Zeitung 20091029»Er zeigt auch auf anschauliche Weise, welche Fortschritte in den analytischen Debatten der letzten zwei Jahrzehnte erzielt wurden.« Dominik Perler Frankfurter Allgemeine Zeitung 20091029



