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Description
Was ist Alter? Wann beginnt es? Wann ist man alt? »Eigentlich gibt es kein Alter«, schreibt Hannelore Schlaffer, »denn wer alt und glücklich ist, kann sich für jung halten.« Ist man also tatsächlich so alt, wie man sich fühlt? Von der Antike, die ein Lob des Alters sang, bis hin zum Heute der »Selpies« (»second life people«) , der »Uhus« (der »Unterhundertjährigen«) und der »Mumienpässe« (der »Rentnerausweise«) sucht die Autorin alle möglichen Figuren und Orte des Alters auf und entdeckt dabei eine ganze Kultur, die mit der Abwehr von Krankheit und Tod beschäftigt ist. Ernährungswissenschaft, Medizin und Fitneßbewegung gelingt es, Todesangst in Lebenshunger zu verwandeln, und es entstehen neue gesellschaftliche Leitbilder und Statussymbole. Nur eines hat sich wahrscheinlich seit der Antike nicht geändert: »Auch im Alter gibt es zwei Kulturen. Die Art, wie Männer sich das Alter ausmalten und wie Frauen es erlebten und erleben, hat wenig miteinander zu tun.«
Dieses Buch ist Teil der Reihe Die Bibliothek der Lebenskunst.
Krankheit und SchönheitTodesangst und Lebenshunger
Der Staatsmann
Der Großvater
Der große Alte
Der Lebensmüde
Senioren und Seniorinnen
Der alte Mann und das Mädchen
Die unwürdige Greisin Schlaffer, HanneloreHannelore Schlaffer, geboren 1939, war Professorin für Neuere deutsche Literatur an den Universitäten Freiburg und München. Sie lebt in Stuttgart und schreibt als freie Essayistin für Zeitungen und Rundfunkanstalten.
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