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Description
Diese Ausgabe der »Suhrkamp BasisBibliothek - Arbeitstexte für Schule und Studium« bietet nicht nur Robert Musils Roman Die Verwirrung des Zöglings Törleß, sondern auch einen Kommentar, der alle für das Verständnis des Buches erforderlichen Informationen enthält: eine Zeittafel zu Leben und Werk, Hinweise zur Entstehungs-, Text- und Druckgeschichte sowie zur Form des Romans, einen Überblick über die Rezeptionsgeschichte und über Törleß-Lesarten aus Autorsicht, bibliografische Angaben sowie detaillierte Wort- und Sacherläuterungen. Robert Musil, Die Verwirrungen des Zöglings
Törleß
Kommentar
Zeittafel
»Nämlich mein Roman . . . Sie gähnen?« -
Entstehungsgeschichte
»Kerrs vorsichtige Ausstellungen« -
Text- und Druckgeschichte
»Entdecker von Neu-Seelland« -
Wirkung zu Lebzeiten
»Nach Kräften grimmig enttäuscht« -
Frühe Törleß-Lesarten aus Autorsicht
Der Törleß als psychologischer Roman
Der Törleß als Bekenntnis- oder
Schülerroman
Der Törleß als Prophetie
»Ein Roman von abweichender Art« -
Zur Form des Romans
Erzähltechnik, Figurenkonstellation,
Polyphonie
Zur Modellierung psychischer Prozesse
im Roman
Sprache, Symbolik, Schlüsselwörter
»Sind es Ungeheuer? Sind es nur Wolken?« -
Inversionen, die Grenzen der Sprache und
die Krise des Subjekts
»Es ging von den Augen aus« - Das Motiv des
Sehens und Törleß' ödipaler Konflikt
»Darf Törleß so einfach über Basini hinweggehen«? - Ethik und Ästhetik bei Musil
Literaturhinweise
Wort- und Sacherläuterungen
Robert Musil, geboren 1880 in Klagenfurt, starb 1942 in Genf. 1906 erschien seine Erzählung Die Verwirrungen des Zöglings Törleß. 1921 begann er mit seiner Arbeit an seinem Roman Der Mann ohne Eigenschaften, der unvollendet blieb.
Oliver Pfohlmann, geboren 1971, promovierte mit einer Arbeit über Robert Musil und die psychoanalytische Literaturwissenschaft. Freier Kritiker, Autor und Lektor. Buchveröffentlichungen u. a. zur Geschichte und Gegenwart der Literaturkritik sowie Mitherausgeber einer Dokumentation »Psychoanalyse in der literarischen Moderne«. Zuletzt erschien seine Biografie Robert Musil (2012).


