Reichensteuer : Aber richtig! | Warum Milliardäre zu wenig Steuern zahlen und wie wir das ändern (edition suhrkamp) (3. Aufl.)

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Reichensteuer : Aber richtig! | Warum Milliardäre zu wenig Steuern zahlen und wie wir das ändern (edition suhrkamp) (3. Aufl.)

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  • 商品コード 9783518001387

Description

Gabriel Zucman gehört zu den bekanntesten und renommiertesten Ökonomen weltweit. Seit Jahren forscht er zu Steuergerechtigkeit und Steuervermeidung. Gerade diejenigen, so sein Befund, die ein im wahrsten Sinne des Wortes unvorstellbares Vermögen angehäuft haben, leisten oft keinen angemessenen Beitrag zur Finanzierung öffentlicher Kassen. Das ist nicht nur ein Problem für die Staatsfinanzen, sondern auch eine eklatante Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes.

Im Februar 2025 votierte die französische Nationalversammlung für die »Taxe Zucman«: eine Steuer von zwei Prozent für Superreiche. Seither steht Gabriel Zucman im Zentrum einer hitzigen Debatte. Während einer der reichsten Menschen der Welt ihn persönlich diffamierte, wird er auf den Straßen Frankreichs gefeiert. In seinem neuen Buch erläutert er seinen Vorschlag so kompakt wie verständlich und erklärt, wie seine Steuer auch in Deutschland funktionieren kann.

Gabriel Zucman, geboren 1986 in Paris, ist Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Paris School of Economics und der École Normale Supérieure - PSL. International bekannt wurde er mit seiner Studie Steueroasen. Wo der Wohlstand der Nationen versteckt wird (2014). Seit 2021 leitet er die Europäische Beobachtungsstelle zur Steuerpolitik. Politiker:innen, Regierungen und NGOs in aller Welt haben seine Vorschläge zu einer Steuer für Superreiche aufgegriffen. Gabriel Zucman wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem 2021 mit dem Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik und zuletzt 2023 mit der John-Bates-Clark-Medaille. »Zucman tritt nicht als Ideologe auf ... [I]hm geht es um ein System, das aus den Fugen gerät. Knapp, zugänglich und ohne Eitelkeit unter breitet er seinen Lösungsvorschlag. Verteidigt ihn gegen Einwände. Das alles ist ein guter Dienst an der Debatte. « Nicolas Kurzawa Frankfurter Allgemeine Zeitung 20260407

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