Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte 27 (2025) (Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte)

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Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte 27 (2025) (Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783515140249

Description

Im Forum zeigt Teresa Schröder-Stapper, wie die Beschäftigung mit Inschriften zu einer Kommunikationsgeschichte der vormodernen Stadt beitragen kann, Tobias Hodel formuliert Thesen zur Rolle der Kommunikationsgeschichte im Spannungsfeld zwischen Digital Humanities und materialistischer Medienwissenschaft, und Céline Mansanti beschreibt transnationale Ansätze der Zeitschriftenforschung. In den Aufsätzen werden die "Archäologie der Sorge" als Methode zur Analyse frühneuzeitlicher Kalendereinträge vorgestellt (Ada Arendt) sowie Strategien zur Wissenspopularisierung in Volkskalendern des 18. Jahrhunderts beleuchtet (Lisa Kolb). Es werden eine Praxisgeschichte der Mediengesellschaft am Beispiel der Pressefotografie entworfen (Malte Zierenberg), Funktion und Verwendung des Begriffs Bürgerkrieg im Westfälischen Volksblatt 1918/19 (Jan Neuschäfer) und die Rolle der SuperIllu bei der Etablierung einer spezifisch ostdeutschen Starkultur in den 1990er Jahren (Tom Koltermann) untersucht. Martin Clauss und Gesine Mierke stellen das DFG-Netzwerk Lautsphären des Mittelalters vor. Ergänzt wird der Band durch einen Rezensionsteil und eine Bibliographie.

Daniel Bellingradt studierte Geschichte, Anglistik sowie Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin, der Humboldt Universität zu Berlin und dem University College Dublin. Promotion 2010, seit 2014 Juniorprofessor am Institut für Buchwissenschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Astrid Blome ist Direktorin des Instituts für Zeitungsforschung, Dortmund. Promotion 1999, Habilitation 2009 (Venia legendi für Neuere Geschichte), Autorin kommunikations- und medienhistorischer Publikationen, Mitherausgeberin des Jahrbuchs für Kommunikationsgeschichte. Jörg Requate ist seit 2015 Professor für die Geschichte Westeuropas an der Universität Kassel. Nach seinem Studium an den Universitäten in Bielefeld und in Freiburg wurde er an der FU Berlin promoviert und an der Universität Bielefeld habilitiert.