Zwischen Hunger und Überfluss : Antike Diskurse über die Ernährung (Potsdamer Altertumswissenschaftliche Beiträge Band 71) (2020. 358 S. 15 SW-Abb. 240.0 mm)

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Zwischen Hunger und Überfluss : Antike Diskurse über die Ernährung (Potsdamer Altertumswissenschaftliche Beiträge Band 71) (2020. 358 S. 15 SW-Abb. 240.0 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783515126281

Description


(Text)

Die Ernährung in der Antike war vielfältig, regional verschieden und von der beginnenden Eisenzeit (ca. 1.000 v. Chr.) bis in die Spätantike (ca. 500 n. Chr.) sowohl erstaunlich stabil als auch neuen Einflüssen wie exotischen Gewürzen aus dem Fernhandel und sich ändernden, religiös motivierten Haltungen zu Essen und Gemeinschaft ausgesetzt.

Wer aß welche Nahrung? Welche ist die richtige, welche die beste Ernährung? Und wer konnte sich welche Speisen leisten? Gab es Speiseverbote? Wie diskutierten die Menschen der Antike, welches Essverhalten für welchen Tischgenossen "standesgemäß" sei? Und was verraten uns gemeinsame Mahlzeiten über die antike Esskultur und ihre gemeinschaftsstiftende Wirkung? Indem die Autorinnen und Autoren der Leitfrage nachgehen, wie Ernährungsweisen einen Spiegel der Gesellschaft darstellen, beweisen sie, dass die Ernährung der Antike und die antiken Ernährungsdiskurse uns im 21. Jahrhundert viel zu sagen haben.

(Author portrait)
Eike Faber ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für die Geschichte des Altertums an der Universität Potsdam. Er forscht über die Geschichte und Religionsgeschichte der Spätantike, den Umgang mit Kriegstoten im archaischen und klassischen Griechenland sowie Amazonenmythen.Timo Klär ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Alte Geschichte an der Universität Saarbrücken. Seine Forschungsschwerpunkte sind das römische Hispanien, das ptolemäische Ägypten, das frühe Prinzipat, die Spätantike sowie Ernährung und Gesellschaft im Altertum.

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