Wozu Offenbarung? - Zur philosophischen und theologischen Begründung von Religion

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Wozu Offenbarung? - Zur philosophischen und theologischen Begründung von Religion

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版/ページ数 290 p.
  • 言語 GER
  • 商品コード 9783506717115

Description

Aus dem Inhalt: Mechthild Dreyer (Mainz): Offenbarung als Heilsvoraussetzung: Die Position des Petrus Abaelardus - Manfred Scheuer (Trier): Aliis communicare. Zum Offenbarungsverständnis des Thomas von Aquin - Rolf Schönberger (Regensburg): Summa communicabilitas. Zur Offenbarung in der platonisierenden Tradition des 13. Jahrhunderts - Gerhard Krieger (Trier): Offenbarung im Spätmittelalter - Bernd Dörflinger (Trier): Das Verhältnis von Vernunft und Offenbarung bei Kant - Edith Düsing (Köln): Gottesoffenbarung - als moralische Weltordnung, geläutertes wahres Ich oder als Jesu Christi Selbstbewußtsein? - beim späten Fichte - Harald Schwaetzer (Trier): Schellings Offenbarungsverständ-nis zwischen Mythologie und Wissenschaft - Georg Essen (Nijmwegen): Offenbarung und die Konstitution menschlicher Freiheit - Wolfgang Klaghofer-Treitler (Wien): Offenbarung und offener Logos - Michael Schulz (Lugano/München): Der Beitrag von Emmanuel Levinas zum jüdisch-christlichen Dialog: Menschwerdung Gottes - Hansjürgen Verweyen (Freiburg): Offenbarung als Ermöglichung letztgültigen Seins - Ives Radrizzani (München): Offenbarung beim frühen Fichte - Manfred Kugelstadt (Trier): Überlegungen zu Leibniz' Gottesbegriff: Die "Urmonade" zwischen Vernunft- und Offenbarungsreligion Aus dem Inhalt:
Mechthild Dreyer (Mainz): Offenbarung als Heilsvoraussetzung: Die Position des Petrus Abaelardus - Manfred Scheuer (Trier): Aliis communicare. Zum Offenbarungsverständnis des Thomas von Aquin - Rolf Schönberger (Regensburg): Summa communicabilitas. Zur Offenbarung in der platonisierenden Tradition des 13. Jahrhunderts - Gerhard Krieger (Trier): Offenbarung im Spätmittelalter - Bernd Dörflinger (Trier): Das Verhältnis von Vernunft und Offenbarung bei Kant - Edith Düsing (Köln): Gottesoffenbarung - als moralische Weltordnung, geläutertes wahres Ich oder als Jesu Christi Selbstbewußtsein? - beim späten Fichte - Harald Schwaetzer (Trier): Schellings Offenbarungsverständ-nis zwischen Mythologie und Wissenschaft - Georg Essen (Nijmwegen): Offenbarung und die Konstitution menschlicher Freiheit - Wolfgang Klaghofer-Treitler (Wien): Offenbarung und offener Logos - Michael Schulz (Lugano/München): Der Beitrag von Emmanuel Levinas zum jüdisch-christlichen Dialog: Menschwerdung Gottes - Hansjürgen Verweyen (Freiburg): Offenbarung als Ermöglichung letztgültigen Seins - Ives Radrizzani (München): Offenbarung beim frühen Fichte - Manfred Kugelstadt (Trier): Überlegungen zu Leibniz' Gottesbegriff: Die "Urmonade" zwischen Vernunft- und Offenbarungsreligion Manfred Scheuer, geb. in Haibach/Oberösterreich studierte in Linz und Rom Theologie. Er war in der Seelsorge und als Spiritual des Linzer Priesterseminars tätig. Der Theologe habilitierte in Freiburg, ab 2001 Dogmatiker an der Universität Trier. Seit Dezember 2003 ist er Diözesanbischof von Innsbruck.

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