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Description
Der international renommierte Moralphilosoph wendet sich in den hier vorgelegten Studien zur Bioethik gegen eine Aufweichung des Tötungsverbots zugunsten einer "Kultur des Todes", in der Töten im Wege der Güterabwägung zum normalen Mittel der Konfliktlösung wird. Inhalt: Einleitung: Das menschliche Leben zwischen Schutz und Bedrohung 1. Grundrechte, Moralgesetz und Lebensschutz im demokratischen Verfassungsstaat. Zur politischen Ethik der Enzyklika Evangelium vitae 2. Absolute Herrschaft der Geborenen? Embryonen, Föten und Personen: Anatomie und Kritik eines Argumentationsmodells 3. Güterabwägung, Tötungsverbot und Abtreibung in vitalen Konfliktfällen. Lösungsversuch eines klassischen gynäkologischen Dilemmas aus tugendethischer Perspektive Martin Rhonheimer, geboren 1950 in Zürich, studierte Geschichte, Philosophie und Politikwissenschaft in Zürich und Theologie in Rom. 1983 wurde er zum Priester geweiht. Seit 1990 lehrt er als Professor für Ethik und politische Philosophie an der Päpstlichen Universität Santa Croce in Rom.



