Vox (7. Aufl.)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783499134678

Description

Vox - Zwei Menschen, eine Nacht voller intimer Bekenntnisse und erotischer Phantasien

In Vox von Nicholson Baker telefonieren Jim und Abby bis tief in die Nacht und gestehen sich ihre geheimsten Träume, Wünsche und Sehnsüchte. Sie schwelgen in Phantasien von Versandhaus-Reizwäsche und Video-Erotik, erzählen sich Geschichten von provozierendem Flirt und zielstrebiger Verführung. Doch es sind die scheinbar banalen, flüchtigen erotischen Anreize des Lebens, die sie am meisten faszinieren: die zarte Glätte von Abbys Haut nach dem Einölen, der langsam verklingende Popsong im Radio, der jähe Blick auf die vorbeihuschenden Brüste einer Autofahrerin an der Ampel.

Baker entführt den Leser in die intime Welt zweier Menschen, die sich durch ihre Gespräche immer näher kommen. Mit poetischer Sprache und sinnlichen Beschreibungen erkundet er die Feinheiten der menschlichen Begierde und zeigt, wie Erotik im Alltäglichen lauert. Vox ist ein einfühlsames Porträt von Sehnsucht, Phantasie und den verborgenen Facetten der Lust - ein erotischer Roman, der unter die Haut geht.

Nicholson Baker wurde 1957 in Rochester, New York, geboren. Er studierte u.a. an der Eastman School of Music und lebt heute in South Berwick, Maine. Er hat zahlreiche Romane und Sachbücher veröffentlicht. 1997 erhielt er den Madison Freedom of Information Award, 2001 den National Book Critics Circle Award für «Der Eckenknick», 2014, zusammen mit seinem Übersetzer, den Internationalen Hermann-Hesse-Preis. Zuletzt erschienen von ihm «Eine Schachtel Streichhölzer», «Menschenrauch», «Haus der Löcher» und die Essaysammlung «So geht's».

Eike Schönfeld, geboren 1949 in Rheinsberg, promovierte über Oscar Wilde, lebt als freier Übersetzer, Lektor und Autor in Hamburg. Er übersetzte u.a. J. D. Salinger, Jonathan Franzen und Jeffrey Eugenides und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, zuletzt mit dem Christoph-Martin-Wieland-Preis 2013 und dem Hermann-Hesse-Preis 2014.

Nicholson Baker schafft es, die Lust, die sich Abby und Jim mit ihren detailreichen Geschichten bereiten, auch seinen Lesern zu vermitteln. taz

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