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Description
Wie kann die therapeutische Beziehung zu einer behandlungssuchenden Person, die sich als trans* oder nichtbinär positioniert, unterstützend gestaltet werden? Dieses Buch vermittelt das nötige Wissen und die zugrundeliegende Haltung. Es basiert auf dem Perspektivwechsel von der Pathologisierung hin zu menschenrechtsorientierter, affirmativer Gesundheitsversorgung. Die Autor*innen verzahnen die Transitionsbegleitung mit der Arbeit an weiteren psychotherapeutischen Bedarfen der Person. Aus Forschungsbefunden leiten sie konkrete Schritte einer evidenzbasierten trans*kompetenten Psychotherapie ab. Ein weiterer Fokus liegt auf dem therapeutischen Vorgehen bei speziellen Themen wie Traumafolgestörungen, Substanzgebrauch, Umgang mit Diskriminierung, somatischen Erkrankungen oder Detransitionsanliegen. InhaltVerzeichnis der Schlüsselelemente und Dilemmata. 8Geleitwort. 10Vorwort. 141 In Kontakt kommen: Psychotherapeutische Beziehungsgestaltungund kontextsensible Therapiekonzeption. 241.1 Wege in die Psychotherapie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 241.2 Psychotherapeutische Anliegen von trans* und nichtbinärenKlient*innen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 261.3 Die therapeutische Beziehungsaufnahme. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 271.4 Erarbeitung einer trans*sensiblen psychotherapeutischen Haltung . . 281.5 Kontextsensibles therapeutisches Handeln. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 351.6 Trans*respektvolle und kontextsensible Psychotherapiein den verschiedenen Richtlinienverfahren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 452 Nichtbinäre Personen in der psychotherapeutischen Versorgung . 492.1 Nichtbinäre Lebenswelten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 492.2 Therapeutische Themen in der Arbeit mit nichtbinären Personen. . . 533 Trans*maskuline und trans*feminine Personenin der Psychotherapie. 693.1 Lebenswelten von trans*maskulinen undtrans*femininen Personen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 693.2 Schwerpunkte in der therapeutischen Begleitungvon trans* Personen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 744 Prozesse von Selbstverständnis und Mitteilung dergeschlechtlichen Identität . 994.1 Verständnisse von Coming-out- und Inviting-in-Prozessen . . . . . . . . . 994.2 Lebenswelten von trans* und nichtbinären Personenohne Coming-out. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1024.3 Kontextsensibles therapeutisches Arbeiten in einerubiquitären Cis- und Heteronormativität. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1074.4 Auswirkungen von Verstecktleben und von Stealthlebenauf trans*spezifische Behandlungsanliegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1104.5 Therapeutische Begleitung von Coming-out- undInviting-in-Prozessen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1114.6 Nicht geoutete Lebenszeit und Bewältigungsprozesse . . . . . . . . . . . . 1185 Umgang mit Traumatisierungen . 1205.1 Definition von Diskriminierungen, Gewalt, Mikroaggressionund Trauma. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1205.2 Über Diskriminierungen, Gewalt und Traumatisierung sprechen. . . 1235.3 Kontexte trans*feindlicher Gewalt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1305.4 Dynamiken der Gewalt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1385.5 Prävalenzen von trans*feindlichen Diskriminierungenund trans*feindlicher Gewalt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1395.6 Die Auswirkungen von Gewalt und Diskriminierungenauf trans* und nichtbinäre Personen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1405.7 Psychotherapeutische Interventionen bei Gewaltund Diskriminierungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1446 Trans* und nichtbinäre Personen in schwierigen Kontexten. 1776.1 Besondere Situation von sozioökonomisch marginalisiertentrans* und nichtbinären Personen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1776.2 Besondere Situation von trans* und nichtbinären Personenunter Haftbedingungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1957 Substanzgebrauch, Sucht und Ess/stress bei trans* undnichtbinären Personen. 2057.1 Die Arbeit a Dr. phil. Dipl.-Psych. Kirsten Teren, Berlin, ist als Psycholog. Psychotherapeutin in eigener Praxis mit den Schwerpunkten Geschlechtsidentität, Spezielle Schmerzpsychotherapie und Psychoonkologie sowie als Supervisorin und Dozentin tätig. Dr. phil. Dipl.-Psych. Gisela Fux Wolf arbeitet als Psycholog. Psychotherapeut_in in freier Praxisgemeinschaft in Berlin, v. a. mit Klient*innen, die sexuellen und geschlechtlichen Minoritäten angehören, sowie mit Menschen mit Traumata. Dipl. Gem. Päd. Mari Günther, Berlin, arbeitet als Systemische Therapeutin in eigener Praxis, ist für den "Bundesverband Trans* e. V." als Fachreferentin für Gesundheitsversorgung und Beratungsarbeit sowie für den Verein TransInterQueer für die Beratung von Familien und Jugendlichen tätig.



