Mototherapie bei Sensorischen Integrationsstörungen : Eine Anleitung zur Praxis (10., überarb. Aufl.)

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Mototherapie bei Sensorischen Integrationsstörungen : Eine Anleitung zur Praxis (10., überarb. Aufl.)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783497032525

Description

In diesem Buch wird ein klinisch erprobtes, praxisorientiertes Konzept der Mototherapie vorgestellt. Auf den neurophysiologischen Grundlagen der Arbeiten von Jean Ayres sind in diesem Konzept verschiedene Methoden der sensomotorischen Förderung von Kindern eingebunden. Der erste Teil beschreibt die Diagnose und Therapie von Sensorischen Integrationsstörungen mit einer ausführlichen Erläuterung der Elternarbeit und Lehrerberatung.Im zweiten Teil werden die Übungen nach einem Entwicklungsorientierten Aufbau beschrieben, geordnet nach Therapieelementen. Genaue Anwendungshinweise für die im Diagnostik-Kapitel aufgeführten Störungsbilder undweiteren Behinderungen (z. B. Down-Syndrom) runden denPraxisteil ab. Inhalt1. Einleitung ................................................................................. 112. Grundlagen der Sensorischen Integration ............................ 132.1. Aufbau und Funktion des Gehirns ............................................. 132.1.1. Der Hirnstamm .......................................................................... 152.1.2. Das Kleinhirn ............................................................................. 162.1.3. Das Zwischenhirn ...................................................................... 162.1.4. Der Balken ................................................................................. 162.1.5. Limbisches System oder der "alte Kortex" ............................... 172.1.6. Die Großhirnrinde (Neokortex) ................................................. 172.1.7. Die Funktionsprinzipien des Gehirns ........................................ 182.2. Entwicklung der kindlichen Motorik ......................................... 222.2.1. Die wichtigsten Schritte der grobmotorischenBewegungsmuster ...................................................................... 222.2.2. Die Prinzipien der motorischen Entwicklung ............................ 272.2.3. Die frühkindlichen und persistierenden Reflexe ....................... 292.2.4. Die Beschreibung der tonischen Nackenreflexe ........................ 312.3. Entwicklung der Wahrnehmung ................................................ 342.3.1. Der Hautsinn oder die taktile Wahrnehmung ............................ 342.3.2. Der Stellungs- und Spannungssinn, die Tiefensensibilitätoder kinästhetische Wahrnehmung ............................................ 352.3.3. Der Gleichgewichtssinn oder die vestibuläreWahrnehmung ........................................................................... 362.3.4. Der Geruchssinn ........................................................................ 372.3.5. Der Geschmackssinn ................................................................. 372.3.6. Der Gehörsinn ........................................................................... 372.3.7. Der Gesichtssinn oder das Sehen .............................................. 382.3.8. Die Wahrnehmungsverarbeitung ............................................... 393. Sensorische Integration ........................................................... 423.1. Was ist Sensorische Integration? ............................................... 423.1.1. Die Handlungsebenen ................................................................ 443.1.2. Verhalten eines gut sensorisch integrierten Kindes ................... 453.1.3. Prinzip der verschiedenen Funktionsebenen ............................. 453.2. Bereiche der Sensorischen Integration ...................................... 463.2.1. Taktil-kinästhetischer Bereich ................................................... 473.2.2. Vestibulärer Bereich .................................................................. 493.2.3. Körperorientierung .................................................................... 513.2.4. Praxie (Bewegungsplanung) ...................................................... 533.3. Störungen der Sensorischen Integration .................................... 553.3.1. Taktil-kinästhetischer Bereich ................................................... 563.3.2. Vestibulärer Bereich .................................................................. 583.3.3. Körperorientierung .................................................................... 593.3.4. Dyspraxie ................................................................................... 62 Gudrun Kesper, Motopädin, 26 Jahre am Sozialpädiatrischen Zentrum der Kinderklinik Siegen. Seit über 20 Jahren Fortbildungen für pädagogische und therapeutische Fachkräfte im In- und Ausland. Leitung des SIM-Instituts für Weiterbildung und der Praxis für Mototherapie seit 1998. Kooperationspartner der Donau-Uni in Krems/A. Lehrgangsleitung des postgradualen Uni-Lehrgangs Si-Mototherapie (MSc).Cornelia Hottinger, Heilerziehungspflegerin und Motopädin, war lange am Sozialpädiatrischen Zentrum der Kinderklinik Siegen, jetzt Freie aktive Schule Wülfrath, Montessori-Ausbildung.

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