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Description
Eltern brauchen während und nach der klinischen Betreuung von Frühgeborenen gezielte Beratung. Das Präventivmodell von Edith Müller-Rieckmann berücksichtigt vielfältige Aspekte: somatopsychische, psychosoziale, frühpädagogische, entwicklungsdiagnostische und -psychologische. Eltern gewinnen so früh Vertrauen in die ihnen bevorstehende Verantwortung für ihr frühgeborenes Kind. Wertvolles Kernstück des Buches ist ein Beobachtungsbogen, mit dem die Entwicklung des frühgeborenen Kindes jedes Gestationsalters in differenzierten Entwicklungs- und Verhaltensbereichen über die ersten Jahre hinweg festgehalten werden kann. Eine Fülle von Förderideen für das frühgeborene Kind rundet das Buch ab. Neu in der 7. Auflage: Zentrale Themen wie Operation, Narkose und Ernährung werden anhand neuer Fallbeispiele analysiert. InhaltVorwort 7Vorgeburtliches Leben 10Frühgeburtlichkeit - Risiken und Chancen14Kann und sollte eine Frühgeburt verhindert werden?15Merkmale von Frühgeborenen17Zur neonatologischen Betreuung von Frühgeborenen23Frühgeborene entwickeln sich individuell25Das korrigierte Alter26Die Eltern-Kind-Beziehung28Abpumpen und Stillen - Trinken-Lernen29Gemeinsames Tun und Ruhen nach Art der Kängurus33Zur Entwicklung des Sozialverhaltens (Bindungsverhalten)37Die Entlassung nach Hause steht bevor38Essen-Lernen - schwer für alle40Schlafen?42Spielende Pflege45Die Funktionsspiele45Die Konstruktionsspiele50Das Handling52Vielfältige Entwicklung55Kind und Eltern üben "Aufrichten"55Erste Gehversuche56Kind und Eltern im Dialog58Singen, Malen, Konstruieren - Musische Begegnung62Ist es altmodisch, ein Tagebuch zu schreiben?64Notizen aus Tagebuchaufzeichnungen von D.?M., einem Jungen aus der vollendeten 25. SSW65Entwicklungsübersichten71Vorgeburtliche Entwicklung und angeborene Fähigkeiten71Nachgeburtliche Entwicklung im ersten Lebenshalbjahr72Entwicklung im zweiten Lebenshalbjahr74Entwicklung im dritten Lebenshalbjahr76Entwicklung im vierten Lebenshalbjahr78Entwicklung im fünften und sechsten Lebenshalbjahr80Der Beobachtungsbogen 82Beobachtungsbogen zur differenzierten Erfassungindividueller Erholungsschritte 83Entwicklungshabilitation für Frühgeborene 94Kinder mit Frühgeborenen-Retinopathie 99Unreife Frühgeborene können durch Cerebralparesenbehindert sein100Störungen durch Lungenunreife101Narkose und Operation anhand zweier Fallbeispiele103Fallbeispiel Lucy103Fallbeispiel Benke107Frühgeborene mit Mehrfachbehinderungen - zur Entwicklung eines Mädchens aus der 23. SSW111Zu schwach, um leben zu können112Übungen mit frühgeborenen Kindern - ausgewählte Beispiele114Bewegungsförderung im Wasser114Aktivierung körpereigener Funktionsspiele117Anbieten von Greiflingen120Hör-Greif-Übung mit selbst gebauter Spielstange121Übungen zum Essenlernen123Übung zum Ballspielen125Wählen eines Lieblingsspielgegenstandes126Übungen zum Turmbau127Anbahnung des Rollenspiels129Übungen zur Schwerkraftempfindung132Hand-Hand-Koordinationsübungen und Greifübungen134Übungsprogramm Händewaschen137Übungsprogramm Händeabtrocknen138Übungsprogramm Malen139Übungsprogramm Farben ordnen141Förderung rhythmisch-musikalischer Bewegungsfähigkeiten142Entwicklungsberatung für Niklas145Frühgeborene werden erwachsen156Dank158Weiterführende Internetlinks159Fremdworterklärungen und Abkürzungen160Ausgewählte Buchempfehlungen zum Thema soziale Pädiatrie - Kindesentwicklung165Literatur, Quellen167 Dr. päd. habil. Edith Müller-Rieckmann, Dipl.-Rehabilitationspädagogin,Entwicklungspsychologin, Rostock, langjährige Erfahrung in Kinderkliniken auf dem Gebiet der Frühdiagnostik, Frühförderung und Elternberatung von neugeborenen und frühgeborenen Risikokindern. In der Vergangenheit Wahrnehmung von Lehraufträgen an den Universitäten Bielefeld und Rostock,sowie Mitarbeit an der HMT Rostock/Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik.



