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Description
"Klassische" Werke haben ihren kulturprägenden Modellcharakter verloren. Gleichwohl wirken sie auch heute noch als Orientierungsmarken mit Strahlkraft für die Gegenwart. Das Scheitern ihres Anspruchs nötigt zu einer kulturkomparatistischen Revision der je eigenen Denkgewohnheiten. - Spezialisten aus West und Ost suchen in methodischen, begriffs- und kunsthistorischen Studien östliche Entsprechungen zum westlichen Begriff des Klassischen herauszufinden und legen auch originelle Arbeiten zu anerkannten, immer wieder neu inspirierenden Kulturschätzen (Yijing, Laotse, Genji monogatari,...) vor. Wie und in welchem Sinn gewinnt bzw. verliert eine unvermeidlich interpretierende Rezeption verbindenden und verbindlichen Wert für uns? Mit Beiträgen vonTilman Borsche | Wiebke Denecke | Mechthild Duppel-Takayama | Fabian Heubel | Henrik Jäger | Shuangzhi LI | Ahn Mun-Yeong | Tanehisa Otabe | Heiner Roetz | Hermann-Josef Röllicke | Naoki Sato | Wolfgang Christian Schneider | Teruaki Takahashi | Prorsan Watanangura | Anna Zschauer



