Expressionismus in den Künsten (1., 2012. 2012. 347 S. mit 66 vorwiegend fbg. Abb. und 1 Klapptafel. 2)

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Expressionismus in den Künsten (1., 2012. 2012. 347 S. mit 66 vorwiegend fbg. Abb. und 1 Klapptafel. 2)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783487148694

Description


(Text)
Welche Merkmale des Expressionismus sind konstitutiv für Musik, Bildende Kunst, Literatur und Film, und welchen Einfluss hat der Expressionismus auf die aktuelle Kunstproduktion? Diese Fragen diskutierten Künstlerinnen und Künstler sowie Fachwissenschaftlerinnen und Fachwissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen anlässlich eines inter- und transdisziplinären Symposiums, das im Herbst 2010 in Frankfurt a. M. vom Institut für Musikwissenschaft der Goethe-Universität und dem Institut für zeitgenössische Musik der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst ausgerichtet wurde.Dank der künstlerisch-wissenschaftlichen Perspektiv-Verschränkung gelangen überraschende Einsichten, die im vorliegenden Band versammelt sind. Einführend begegnen Kunst und Wissenschaft einander in der Auseinandersetzung mit drei programmatischen expressionistischen Werken aus Musik (Schönberg), Literatur (Stramm) und Kunst (Marc). Flankiert von Quellentexten von Wilhelm Hausenstein und Arnold Schering, werfen die Beiträge, die auf den ersten, historischen Teil des Bandes folgen, einen Blick auf die Auswirkungen des Expressionismus auf die Gegenwart.Der Band umfasst Beiträge von Thomas Anz, Christoph Brech, Julia Cloot, Peter Gülke, Susanne Komfort-Hein, Burkhardt Lindner, Helga de la Motte, Isabel Mundry, Regine Prange, Marion Saxer, Giselher Schubert, Martin Seel, Hans Ulrich Treichel, Silvio Vietta, Thomas Wagner und Gregor Wedekind.
(Author portrait)
Marion Saxer studierte Schulmusik, Musikwissenschaft und Philosophie. 2007-2009 Vertretungsprofessur für Historische Musikwissenschaft an der Universität Frankfurt. Forschungsschwerpunkte: Ausdrucksästhetik im 19. Jahrhundert, Musik der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart, der Begriff des Experiments in der Musik, zeitgenössisches Musiktheater, Musik im Medienwandel.Julia Cloot ist Musik- und Literaturwissenschaftlerin. Seit 2005 leitet sie das Institut für zeitgenössische Musik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt. Publikationen, Vorträge und Seminare über (Kunst-)Ästhetik um 1800, Neues Musiktheater, Libretto, Lied, Musik und andere Künste sowie Neue Musik und ihre Institutionsgeschichte.

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