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Description
Im ersten Kapitel werden die verschiedenen Aspekte der Ressource Stadt thematisiert und auch deutlich abgegrenzt, welche Aspekte nicht beleuchtet werden. Nach einem Kapitel, das die baurechtlichen Rahmenbedingungen absteckt, werden ab Kapitel 3 in jeweils einem Kapitel die verschiedenen Methoden der Nachverdichtung strukturiert nach den Maßstabsebenen Innenarchitektur, Hochbau und Städtebau und - neu - Freiraum mit Projektbeispielen dargestellt und gezeigt, was möglich sein kann. Zu den Methoden der Aufstockung, Verdichtung und Transformation/Umnutzung wird die Auflage um die Aspekte Multi-use (Pop-up-wohnen, Co-working. Co-living, Zwischennutzung, gemeinsam genutzter öffentlicher Raum), Kreislauf (zirkuläre Innenausstattung, Low-tech-Umbau, Alte Ziegel, neues Grün) erweitert. 1.Ressource Stadt1.1.Bedarfe Mensch und Wohnraum1.2.Dichte vs. Freiraum1.3.Verkehr vs. Lebensraum1.4.Stadtrecycling und zirkuläres Bauen2.Baurechtliche Rahmenbedingungen2.1.Bauplanungsrecht - BauGB2.2.Bauordnungsrecht3.Aufstockung3.1.Definition3.2.Vorteile & Herausforderungen3.3.Planungstipps3.4.Ausbau3.5.Hochbau3.6.Städtebau3.7.Freiraum4.Verdichtung4.1.Dichte gestalten4.2.Vorteile & Herausforderungen4.3.Planungstipps4.4.(Innen-)Ausbau4.5.Hochbau4.6.Städtebau4.7.Freiraum5.Transformation5.1.Bestandsgebäude umnutzen5.2.Vorteile & Herausforderungen5.3.Planungstipps5.4.(Innen-)Ausbau5.5.Hochbau5.6.Städtebau5.7.Freiraum6.Multi-use6.1.Definition(Themenumfeld. Flexibilität, Resilienz, Stadtreparatur, Umwidmung, Zwischennutzung statt Leerstand, 24/7, Co-Working, Co-Living)6.2.Vorteile & Herausforderungen6.3.Planungstipps6.4.(Innen-)Ausbau6.5.Hochbau6.6.Städtebau6.7.Freiraum7.Kreislauf7.1.Definition(Themenumfeld: Nachhaltigkeit, Ressourcen, Graue Energie, Urban Mining, Recycling, Energieeffizienz, Schwammstadt, Revitalisierung statt Neubau)7.2.Vorteile & Herausforderungen7.3.Planungstipps7.4.(Innen-)Ausbau7.5.Hochbau7.6.Städtebau7.7.Freiraum8.Anhang Bettina Sigmund ist Autorin und Fachjournalistin mit dem Schwerpunkt Architekturkommunikation. Nach ihrem Architekturstudium an der TU München vertiefte sie im Masterstudiengang Architektur Media Management ihre Expertise in Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für die Bau- und Architekturbranche. Berufliche Stationen in Münchner Architekturbüros und beim Fachmagazin DETAIL schärften ihren Blick für die Schnittstelle von Entwurf, Kommunikation und Medien. Seit 2011 ist sie Inhaberin von »aboutarchitecture - Agentur für Architekturkommunikation«, seit 2017 zudem Partnerin der »ARGE Kommunikation«. Als selbstständige Fachautorin und Beraterin unterstützt sie u.a. Architekturbüros, Verbände und Hersteller in den Bereichen Redaktion, PR und strategischer Kommunikation. Margrit Goral studierte Architektur an der FH Erfurt. Sie ist Fachbuchautorin mit Schwerpunkt strategischer Kommunikation und VgV-Coaching. Berufliche Stationen in Architekturbüros im In- und Ausland sensibilisierten sie für die inhaltliche und gestalterische Vermittlung komplexer Planungsprozesse. 2012 gründete sie die Agentur AKA Architekturkommunikation, die auf Kommunikationsstrategien und Positionierung von Planungsbüros spezialisiert ist. Mit dem Format VgV-Coaching begleitet sie ebendiese bei öffentlichen Vergabeverfahren. Parallel entwickelt sie das digitale Projektdaten- und Referenzsystem Projektmaster, das effiziente Dokumentation und strategische Nutzung von Projektdaten ermöglicht. Ihre Motivation liegt darin, Prozesse so zu gestalten, dass sie Strategie, Wettbewerbsfähigkeit und Haltung verbinden. Petra Lea Müller studierte Architektur an der Münster School of Architecture und vertiefte ihre Kenntnisse in der Architekturkommunikation im Masterstudium Architektur Media Management an der Hochschule Bochum. Nach Stationen in Architekturbüros und in der kommunalen Stadterneuerung und Stadtplanung gründete sie 2000 das planungsbüro bau.RAUM, in dem sie Projekte zur Weiterentwicklung und Transformation des gebauten Bestands realisierte, Wettbewerbe bearbeitete und Kommunen sowie die Immobilienwirtschaft zu Strategien der Nachverdichtung und Energieeffizienz beriet.Von 2010 bis 2016 lehrte sie an der Hochschule Münster und war seit 2010 als Referentin für zahlreiche Akademien der Architektenkammern der Länder tätig. In Forschung, Lehre und als Autorin engagierte sie sich für die zukunftsfähige Gestaltung und Entwicklung urbaner Räume.



