Paula Modersohn-Becker : Biografie | Leben, Werk und Wirken der berühmten Malerin und bedeutenden Vertreterin des frühen Expressionismus (Originalausgabe. 2025. 251 S. 93 Abb. 220 mm)

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Paula Modersohn-Becker : Biografie | Leben, Werk und Wirken der berühmten Malerin und bedeutenden Vertreterin des frühen Expressionismus (Originalausgabe. 2025. 251 S. 93 Abb. 220 mm)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783458645146

Description


(Text)

Sie war eine Außenseiterin überall: in Bremen, in Worpswede, in Paris - in der Bürgerlichkeit, in der Provinz, in der Weltstadt. Als Paula Modersohn-Becker 1907 mit einunddreißig Jahren starb, ahnte niemand, wie bahnbrechend und revolutionär ihr Werk war. Heute gilt sie als eine der bedeutendsten Vertreterinnen des frühen Expressionismus, ist eine der berühmtesten Malerinnen Deutschlands.

Modersohn-Beckers unbedingtes, nicht selten rücksichtsloses Kunstwollen verbunden mit ihren Selbstzweifeln, ihr tragisch früher Tod nach der Geburt ihres Kindes, ihre fluchtartigen Reisen von Worpswede nach Paris sowie die komplizierte Ehe mit Otto Modersohn, vieles davon dokumentiert in ihren teils schwärmerischen Tagebüchern und Briefen: All das hat zu ihrem Mythos beigetragen und dabei wohl manchmal den Blick auf ihre Bilder verstellt.

Boris von Brauchitsch betrachtet Leben und Werk der Künstlerin unvoreingenommen, nah an den Quellen: persönlich, kritisch, eingebunden in die Tendenzen der Epoche zwischen Impressionismus und Expressionismus, zwischen Nietzsche und Rilke, zwischen Feminismus und Nationalismus. Einen besonderen Schwerpunkt bildet naturgemäß die Künstlerkolonie Worpswede: die Gemeinsamkeiten der Künstler, ihre Freundschaften und Rivalitäten, ihre gegenseitige Unterstützung, aber auch Geringschätzung und Missgunst. Und er stellt schließlich die ebenso spannende wie spekulative Frage: Was wäre aus ihr geworden, hätte sie noch 50 Jahre länger gelebt?

(Review)
»Boris von Brauchitsch bringt einem Person und Werk der frühexpressionistischen Künstlerin in seiner neuen Biografie nahe. Von der Künstlerkolonie Worpswede, ihrer lebenslangen Außenseiterrolle, Selbstzweifeln, Feminismus, Künstlerrivalität ... handelt das Buch schmissig erzählt.« Der Standard, Wien 20250728
(Author portrait)
Boris von Brauchitsch, geboren 1963 in Aachen, ist Kunsthistoriker, promovierte über den Fotografen Herbert List und verfasste unter anderem prägnante Biografien herausragender Künstlerpersönlichkeiten (Caravaggio, Leonardo da Vinci, Adolphe de Meyer, Gabriele Münter u. a.). Er arbeitet als Autor, Fotograf und Kurator und lebt in Berlin und Las Palmas.

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