Die besten deutschen Erzählungen (11. Aufl.)

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Die besten deutschen Erzählungen (11. Aufl.)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783458358855

Description

Aus dem gewaltigen Erzählfundus der deutschsprachigen Literatur hat Marcel Reich-Ranicki Texte ausgewählt, die bis heute nicht an Bedeutung, Lebendigkeit und Glanz verloren haben.Erzählungen aus drei Jahrhunderten, von der Klassik bis zur Gegenwart:Von Wilhelm Hauffs »Geschichte vom Kalif Storch« bis Alfred Döblins »Ermordung einer Butterblume«, von Heinrich Bölls »Wanderer, kommst du nach Spa« bis Martin Walsers »Selbstporträt als Kriminalroman«. Die Sängerin Antonelli
Die wunderlichen Nachbarskinder
Johann Wolfgang Goethe
Kannitverstan
Unverhofftes Wiedersehen
Drei Wünsche
Johann Peter Hebel
Ritter Gluck
E. T. A. Hoffmann
Anekdote aus dem letzten preußischen Kriege
Heinrich von Kleist
Hänsel und Gretel
Die Bremer Stadtmusikanten
Jacob und Wilhelm Grimm
Die Geschichte von Kalif Storch
Wilhelm Hauff
Die Soldaten-Kersta
Eduard von Keyserling
Krambambuli
Marie von Ebner-Eschenbach
Der Tod des Junggesellen
Arthur Schnitzler
Die Schutzimpfung
Frank Wedekind
Die Turnstunde
Rainer Maria Rilke
Ein unartiger Brief
Robert Walser
Die Ermordung einer Butterblume
Alfred Döblin
Ein Hungerkünstler
Franz Kafka
Ein Landarzt
Vor dem Gesetz
Das Urteil
Höhenflugrekord
Lion Feuchtwanger
Fall ins Jetzt
Ernst Bloch
Der Augsburger Kreidekreis
Bertolt Brecht
Saisonbeginn
Elisabeth Langgässer
Lange Schatten
Marie Luise Kaschnitz
Die Verleumdung
Elias Canetti
Ein Kaffeehaus
Wolfgang Koeppen
Der andorranische Jude
Max Frisch
Das Ende einer Welt
Wolfgang Hildesheimer
Wanderer, kommst du nach Spa
Heinrich Böll
Das Manöver
Wolfdietrich Schnurre
Das Brot
Wolfgang Borchert
Spiegelgeschichte
Ilse Aichinger
Der Verzicht
Siegfried Lenz
Selbstporträt als Kriminalroman
Martin Walser
Das Judenauto
Franz Fühmann
Alltägliche Geschichte einer Berliner Straße
Günter Kunert
Die Mütze
Thomas Bernhard
Wiedersehen in Venedig
Gabriele Wohmann
Jonas zum Beispiel
Uwe Johnson
Der Mann mit dem Gedächtnis
Peter Bichsel
Das Umfallen der Kegel von einer bäuerlichen Kegelbahn
Peter Handke
Der neuere (glücklichere) Kohlhaas
Christoph Hein
Przemys l
Christoph Ransmayr Reich-Ranicki, MarcelMarcel Reich-Ranicki wurde am 2. Juni 1920 in Wloclawek / Polen geboren. Sein Vater, David Reich, war ein polnischer Jude, seine Mutter, Helene eine deutsche Jüdin. Die Familie siedelte 1929 nach Berlin um. Dort besuchte er das Gymnasium. Im Herbst 1938, kurz nach dem Abitur, wurde er verhaftet und nach Polen deportiert, wo er ab 1940 im Warschauer Getto leben musste. Anfang 1943 gelang ihm zusammen mit seiner Frau Teofila die Flucht aus dem Getto in den Warschauer Untergrund. Seine Eltern und sein Bruder wurden von den Nationalsozialisten ermordet. Zunächst im Polnischen Diplomatischen Dienst tätig, fand er seine Berufung schließlich in der Literatur. Er arbeitete für Zeitungen, im Rundfunk und als Übersetzer. 1958 siedelte Reich-Ranicki in die Bundesrepublik Deutschland über. Er lebte von 1959 bis 1973 in Hamburg, dann zog er nach Frankfurt am Main.Er war für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), Die Welt und die Wochenzeitung Die Zeit als Literaturkritiker tätig und gehörte von 1958 bis 1967 als solcher der Gruppe 47 an. 1968 war er Gastprofessor für deutsche Literatur des 20. Jahrhunderts an der Washington University in St. Louis (USA) und 1969 am Middlebury College (USA). Von 1971 bis 1975 lehrte er als ständiger Gastprofessor für Neue Deutsche Literatur an den Universitäten Stockholm und Uppsala. Ab 1974 war er Honorarprofessor an der Universität Tübingen, in den Jahren 1991/92 bekleidete er die Heinrich Heine-Gastprofessur an der Universität Düsseldorf. Marcel Reich-Ranicki war Ehrendoktor der Universitäten Uppsala (1972), Augsburg (1992), Bamberg (1992), Düsseldorf (1997), Utrecht (2001) und München (2002). Nachdem er 1988 die Leitung des Literaturteils der FAZ abgegeben hatte, schrieb er weiter Kritiken in verschiedenen Zeitungen und wirkte von nun an auch im Fernsehen: Von 1988 bis 2001 leitete er das Literarische Quartett im ZDF.Reich-Ranicki wurde mit zahlreichen Preisen geehrt und galt als einer der bedeutendsten Literaturkritiker Deutschlands. Er starb am 18. September 2013 im Alter von 93 Jahren.

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