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Description
Georg Christoph Lichtenberg: Jeden Augenblick des Lebens Johann Wolfgang Goethe: Es ist schwer Paul Scheerbart: Es ist nur gut Johann Wolfgang Goethe: Vermächtnis Hermann Hesse: Schönes heute Prediger Salomonis: Ein jegliches hat seine Zeit Sokrates: Gefragt, wie er so viele Dinge Platon: Der Augenblick Horaz: Du frage nicht Mark Aurel: Bedenke, wie vielerlei Meister Eckhart: Besäße ein Mensch ein ganzes Königreich Johann Wolfgang Goethe: Ich bin des trocknen Tons nun satt William Shakespeare: Die Verse, die ich früher schrieb Christian Fürchtegott Gellert: Der Arme und das Glück Adolph von Knigge: Hüte dich also Catharina Elisabeth Goethe: Daß ihnen die überschickten Sachen Johann Wolfgang Goethe: Und Schlag auf Schlag. Das ist der Weisheit letzter Schluß Hugo von Hofmannsthal: Wovon unsere Seele sich nährt Friedrich Schiller: Die Gunst des Augenblicks Heinrich von Kleist: Anekdote aus dem letzten preußischen Kriege Achim von Arnim: Sonett Arthur Schopenhauer: Man sollte beständig August von Platen: Du denkst, die Freude festzuhalten Annette von Droste-Hülshoff: Die rechte Stunde Eduard Mörike: Auf einer Wanderung Alexander Puschkin: Vorahnung Georg Büchner: Der Hauptmann; Woyzeck Paul Heyse: Glückszuwachs Theodor Storm: Lied des Harfenmädchens Theodor Fontane: Memento Conrad Ferdinand Meyer: Ohne Datum Friedrich Nietzsche: Ihr höheren Menschen Peter Altenberg: Es war ein Frühlingsmorgen Max Dauthendey: Anfang und Ausgang Ludwig Rubiner: Auf der Welt lebt man Marcel Proust: In jenen Augenblicken tiefer Erleuchtung Rainer Maria Rilke: Wenn ich mich gleich bewahre Hugo von Hofmannsthal: Gute Stunde Stefan Zweig: Die Weltminute von Waterloo Robert Walser: Dornröschen Nishida Kitaro: Wissen und Liebe Paul Valéry: Stunde Oskar Loerke: Augenblick Hermann Hesse: Eines Morgens erwachte ich Walter Benjamin: Auf die Minute Bertolt Brecht: An R. Robert Walser: Es gibt Stunden im Leben Zomaso di Lampedusa: Zwei Tage vor seiner Abreise Guiseppe Ungaretti: Wild gewordene Erde Marieluise Fleisser: An einen Kameraden Marie Luise Kaschnitz: Der Augenblick Paul Celan: Wirk nicht voraus Günter Eich: Behalte den Augenblick Mercè Rodoreda: Blaue Blume Jannis Ritsos: Unbewegt Max Frisch: Kein Grund zur Panik E. M. Cioran: Augenblicke und Ewigkeit Karl Krolow: Augenblicke Octavio Paz: Alle Namen sind Elisabeth Borchers: Eines Tages Martin Walser: An einem Tag passiert Heiner Müller: Traumwald Hans Magnus Enzensberger: Kurze Geschichte der Bourgeoisie Alexander Kluge: Der Eigentümer Jürgen Becker: Wie schnell wir sprechen und leben Cees Nooteboom: Du sagtest Volker Braun: Die Augenblicke Rainer Maria Rilke: Schon lange will ich Franz Hodjak: Sekundengedicht Uwe Kolbe: Zur blauen Stunde Friederike Mayröcker: Zu; in der küche ist es kalt Durs Grünbein: Gesichter Jagoda Marinic: Der Augenblick Mihai Eminescu: Jahre kommen Dr. phil. Hans-Joachim Simm, geboren 1946 in Braunschweig, lebt als Publizist bei Frankfurt am Main. Er war bis 2009 Leiter des Insel Verlags, des Verlags der Weltreligionen und der Buchreihe edition unseld . Er gab zahlreiche Werksausgaben deutscher Dichter und Schriftsteller und diverse Anthologien heraus.



