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Description
(Text)
Die Frage nach der Bedeutung religiöser Überzeugungen für den öffentlichen Diskurs ist derzeit tagespolitisch wie akademisch von besonderer Dringlichkeit. Die Quaestio greift sie auf unter dem Leitgedanken der "öffentlichen Vernunft", der als Bindeglied zwischen der neueren religionsphilosophischen und der zeitgenössischen politischen Ethik verstanden werden kann. Die Beiträge des ersten Teiles untersuchen das Phänomen der Religion aus der Perspektive der Geschichtswissenschaft sowie der Religionssoziologie. Im zweiten Teil geht es um die religionsphilosophische Reflexion der epistemischen Eigenart religiöser Überzeugung. Im abschließenden dritten Teil werden der traditionelle Hintergrund sowie die gegenwärtigen Verständnisformen des Konzepts öffentlicher Vernunft aus dem Blickwinkel von Rechtsphilosophie, Moraltheologie und politischer Ethik analysiert.
(Author portrait)
Bernd Irlenborn, Dr. phil. Dr. theol., geb. 1963, Professor für Philosophiegeschichte und Theologische Propädeutik an der Theologischen Fakultät Paderborn.
Bernd Irlenborn, Dr. phil. Dr. theol., geb. 1963, Professor für Philosophiegeschichte und Theologische Propädeutik an der Theologischen Fakultät Paderborn.
Franz-Josef Bormann, geb. 1965, Dr. theol., habil., MA; Studium der Philosophie und der Theologie in Frankfurt, München und Rom; Professor für Moraltheologie in Tübingen, Mitglied des Deutschen Ethikrats und Berater der Deutschen Bischofskonferenz in Fragen der Bioethik.
Arnold Angenendt, Dr. theol., geb. 1934, gest. 2021, war 1983-1999 Professor für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte an der Universität Münster.
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