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Description
Zwei Fraktionen von Umweltschützern liefern sich einen erbitterten Kampf. Schauplatz sind die Channel Islands vor Kalifornien, wo der Mensch das ökologische Gleichgewicht gefährdet. Soll man die Natur mit Steuergeldern wiederherstellen - selbst, wenn das die Ausrottung mancher Tierarten bedeutet? Oder darf Töten niemals eine Option sein? T. C. Boyles furioser, apokalyptischer Roman erzählt von der Ausbeutung der Natur und ihren verheerenden Folgen. Bitter, böse und so kompromisslos ernst wie nie zuvor. T. Coraghessan Boyle, 1948 in Peekskill, N.Y., geboren, ist der Autor von zahlreichen Romanen und Erzählungen, die in viele Sprachen übersetzt wurden. Er wurde unter anderem mit dem PEN/Faulkner-Preis, dem Prix Médicis, dem Henry David Thoreau Prize und dem Rea Award für Kurzgeschichten ausgezeichnet. Bei Hanser erschienen zuletzt u.a. »Sprich mit mir« (Roman 2021), »Blue Skies« (Roman, 2023), »I Walk Between the Raindrops« (Storys, 2024) und »No Way Home« (Roman, 2025). Dirk van Gunsteren, 1953 geboren, studierte Amerikanistik in München. Er übersetzte u.a. T.C. Boyle, Thomas Pynchon, Jonathan Safran Foer, Patricia Highsmith, John Irving und Philip Roth. 2007 erhielt er den Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis, 2018 den Übersetzerpreis der Stadt München. "In seinem Roman ,Wenn das Schlachten vorbei ist' entfesselt T.C. Boyle die Dämonen des Naturschutzes. ... Boyle zeigt sich wieder einmal als Meister der psychologischen Detailzeichnung eigenwilliger Charaktere. Überhaupt ist sein jüngster Roman ein Meisterstück des amerikanischen Realismus, der seinen Gehalt so leichthändig in Handlung aufzulösen vermag, das man ihn leicht unterschätzt." Ulrich Baron, Süddeutsche Zeitung, 29.02.2012 "Wer nicht töten will, muss auch die Ratten leben lassen: T.C. Boyle hat mit ,Wenn das Schlachten vorbei ist' ein hellsichtiges Werk über den Schutz der Umwelt und der Arten geschrieben." Cord Riechelmann, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.03.2012 "Auf jeder Seite lesenswerte Satire." Matthias Matussek, Der Spiegel, 05.03.2012 "Boyle schlägt auch diesmal satirische Funken aus seinem Stoff und überzeugt mit Situationskomik und scharfer Personenzeichnung. Und nicht zum ersten Mal keimt der Verdacht: Der größte Schädling auf der Erde ist der Mensch." Claus-Ulrich-Bielefeld, Die Welt



