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Description
Kristín Eiríksdóttirs Roman ist »ein Ereignis. Aufwühlend, mutig und zutiefst menschlich.« (Kristof Magnusson) Nach Jahren am Abgrund hat Villa sich mühsam ein neues Leben erkämpft. Sie lebt mit ihrem sechsjährigen Sohn in Reykjavík, wo sie aufgewachsen ist, und jobbt als trockene Alkoholikerin in einer Bar. Dort trifft sie Dimmi wieder, einen Jugendfreund aus ähnlich zerrütteten Verhältnissen, der auf einem Walfängerschiff anheuert, »weil es einem kleinen Mann guttut, einen großen Wal zu töten«. Villa beschließt, einen Film über ihn zu drehen, doch bei der Premiere wird sie heftig für ihr empathisches Porträt des vorbestraften Dimmi kritisiert. Moralisch in die Enge getrieben, spürt Villa die Geister ihrer Vergangenheit wieder hochkommen. Der Film ist ein mutiger, offener Roman über die Wahrheit in Geschichten, über Sucht, Scham und die Widersprüche, die unsere Biografien durchziehen. Kristín Eiríksdóttir, 1981 geboren, zählt zu den wichtigsten literarischen Stimmen Islands. Für ihren Roman "A Fist or a Heart" wurde sie mit dem Isländischen Literaturpreis und dem Women's Literature Prize Iceland ausgezeichnet und war für den Literaturpreis des Nordischen Rates nominiert. Auch ihr aktueller Roman "Der Film" stand auf der Shortlist für den renommierten Literaturpreis des Nordischen Rates. Tina Flecken studierte Skandinavistik, Anglistik und Germanistik in Köln und Reykjavík. Sie übersetzt Prosa und Lyrik aus dem Isländischen, u.a. von Andri Snær Magnason, Auður Ava Ólafsdóttir und Sigríður Hagalín Björnsdóttir. 2021 wurde sie mit dem Isländischen Übersetzungspreis Orðstír ausgezeichnet. »Kristín Eiríksdottírs Roman 'Der Film' zeigt, dass es nicht die eine Wahrheit gibt, nicht nur Schwarz oder Weiß, sondern ganz viel dazwischen.... Höchste Zeit, die Autorin auch hierzulande zu entdecken.« Barbara Geschwinde, WDR Westart, 11.2.26 »Kristín Eiríksdottír erzählt von Sucht, Scham und der Frage, wie viel Wahrheit Geschichten ertragen - und wir selbst.« Woman, 19.2.26 »Eine faszinierende Lektüre... Wie in einem Dreieck spiegeln die drei Figuren sich gegenseitig. So ergänzen sich ihre Blicke aufeinander zu einer Erzählung, die reich ist an Schattierungen, als eine Art Gegenentwurf zu dem Film, den Villa über Dimmi gedreht hat. Deutlich wird, dass es immer zahlreiche Wahrheiten gibt und nicht nur eine.« Valerie Bäuerlein, Berliner Morgenpost, 14.2.26 »Ein bedingungslos wahrhaftiges Buch über unsere Zeit und ihre Exzesse.« Annemarie Stoltenberg, NDR, 3.2.26 »Sehr schlau, sehr subtil... klug komponiert... Psychologisch plausibel... Eine sehr berührende Geschichte... Das wäre ein sehr gutes Buch für den International Booker Prize.« Meike Stein, Papierstau-Podcast, 29.1.26 »Das Buch hat eine außergewöhnliche Struktur... Man muss dranbleiben, aber es ist absolut lohnenswert!.. Ich bin sehr begeistert von 'Der Film'.« Anika Falke, Papierstau-Podcast, 29.1.26 »'Der Film' liest sich so spannend wie ein Krimi, überrascht und erschreckt auf jeder Seite und öffnet gerade durch seine Brutalität die Augen für die weichen, ambivalenten und nicht perfekten Seiten der Menschen.« Irène Bluche, radio3, 26.1.26
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