Imperium der Schmerzen : Wie eine Familiendynastie die weltweite Opioidkrise auslöste (2. Aufl.)

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Imperium der Schmerzen : Wie eine Familiendynastie die weltweite Opioidkrise auslöste (2. Aufl.)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783446273924

Description

"Ein Buch, das wütend und fassungslos macht und dabei so meisterhaft erzählt ist, dass man es nicht aus der Hand legen mag." ARD tttDas große, verstörende Porträt der Sackler-Familie, die sich als Philantropen feiern lassen, deren Vermögen durch Valium entstand und die mit der Erfindung des Medikaments OxyContin die Opioidkrise in den USA auslöste. Und Millionen Menschen weltweit in die Abhängigkeit stürzte.Der preisgekrönte Autor Patrick Radden Keefe zeichnet das Sittengemälde einer Industriellenfamilie, die die Welt prägt. Die Geschichte der Sackler-Dynastie birst vor Dramen - barocke Privatleben, erbitterte Verteilungsschlachten, machiavellistische Manöver in Gerichtssälen und der kalkulierte Einsatz von Geld, um sich als Kunstmäzene Zugang zur Elite zu kaufen und die weniger Mächtigen zu brechen. Ein narratives Meisterwerk, umfassend recherchiert und erschreckend zwingend argumentiert. Keefe, Patrick RaddenPatrick Radden Keefe, geboren 1976, ist preisgekrönter Investigativjournalist des Magazins The New Yorker. Er studierte an der Columbia University, der Yale Law School, der Cambridge University und der London School of Economics. Seine Bücher sind große Bestseller und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Keefe lebt mit seiner Familie in New York. Runge, GregorGregor Runge hat E. M. Forster, Christopher Isherwood und F. Scott Fitzgerald ins Deutsche übertragen. Stier, KattrinDie Übersetzerin Kattrin Stier war unter anderem als Lektorin und Projektleiterin für den Deutschen Jugendliteraturpreis tätig. Sie arbeitet als freie Übersetzerin und Autorin und hat Alan Rusbridger aus dem Englischen übertragen. Dittmann-Bieber, BenjaminBenjamin Dittmann übertrug aus dem Englischen Shulamith Firestone und Saskia Vogel. Platz 2: ZEIT/DLF/ZDF Sachbuchbestenliste im November 2022 "Ein Sachbuch, das sich wie ein Krimi liest." Die ZEIT, 24.11.2022 "Patrick Radden Keefe erzählt die Geschichte als mitreißende Familiensaga - das Buch ist richtig großes Kino." Susanne Billig, Deutschlandfunk Kultur, 24.11.2022 "Keefe gelingt eine meisterhafte Balance zwischen Anekdoten und Zeitgeschichte, Medizin und Politik, Firmenanalyse und privaten Tragödien." Linus Schöpfer, NZZ Bücher am Sonntag, 30.03.2025 "Ein brillantes Sachbuch." Linus Schöpfer, NZZ, 23.11.2022 "Eine besonders düstere Familiensaga." FAZ,18.10.2022 "Patrick Radden Keefes Buch 'Imperium der Schmerzen' ist analytisch klar, zugleich mit großer kalter Wut geschrieben und entwickelt deshalb einen unglaublichen Sog. Tiefgehend, genau, schockierend und unterhaltsam." Friedrich Müller, Bayern 2 Diwan, 18.12.2022 "Chemisch verwandt mit Heroin, doppelt so stark wie Morphium - OxyContin: Imperium der Schmerzen - ein Buch, das wütend und fassungslos macht und dabei so meisterhaft erzählt, das man es nicht aus der Hand legen mag." ARD ttt "Mit der weltweiten Verehrung der Familie Sackler als große Kunstmäzene ist es nun vorbei - nachzulesen das alles im packenden Buch Imperium der Schmerzen." Max Moor, ARD ttt "Dieses Buch kann man aus vielen Gründen lesen; weil es glänzend geschrieben ist und weil es einfach eine ungeheure breite Fülle an Themen, die alle für sich spannend sind, behandelt." Ijoma Mangold, ZEIT Feuilleton Podcast "Die sogenannte Gegenwart", 15.11.2022 "Ein episches Buch. 'Imperium der Schmerzen' ist ein erzählendes Sachbuch im besten amerikanischen Sinne." Marc Reichwein, WELTplus, 23.10.2022 "Keefe erzählt eine faszinierende Familiensaga, die sich über mehrere Jahrzehnte erstreckt." Yasemin Ergin, ARD ttt "Es ist eine meisterhaft geschriebene Reportage, die beim Leser Entsetzen auslöst, über maßlose Profitgier und Gleichgültigkeit gegenüber dem Leiden, auf dem eines der größten Familienvermögen der Welt beruhte. Dieses Buch über einen verheerenden Arzneimittelskandal liefert uns Gesichter und Verantwortliche. Es ist zugleich eine minutiös durchleuchtete Familiengeschichte über vier Generationen, die der Familie Sackler. Sie hat alle Merkmale, die wir aus der Romanliteratur kennen: Aufstieg, Hybris und Fall einer Dynastie mit barock anmutendem Privatleben und erbitterten, mit machiavellistischen Methoden ausgetragenen Kämpfen um Vermögen, Reputation und Einfluss." Günther Haller, Die Presse am Sonntag (A), 12.2.2023 "Keefes Buch liest sich wie ein Sittengemäldes des weltweiten Pharma-Kapitalismus und gibt dazu noch einen Einblick in die US-Medizingeschichte. Unbedingt lesenswert." Marc Ottiker, Der Freitag, 20.10.2022 "Keefe ist ein investigativer Journalist mit literarischem Anspruch; ein profunder Rechercheur mit Freude an Geschichten. Keefe verschafft uns einen Panoramablick auf die Logik der Pharmabranche, ihren Hochmut, ihre Gier, aber auch auf 100 Jahre US-Psychiatrie und natürlich auf den Kapitalismus." Tom Schimmeck, Deutschlandfunk Andruck, 4.1.23 "Sehr packend. Patrick Radden Keefe erzählt ganz nah an den Figuren. Ein massives Unrecht braucht ein massives Buch." Susanne Billig, Deutschlandfunk Kultur, 16.11.2022 "Keefe erzählt journalistisch, wenn er wissenschaftliche, juristische Hintergründe erläutert, aber das Buch hat immer wieder auch literarische Passagen. Patrick R. Keefe wollte eine Familiensaga schreiben und das ist ihm gelungen. Es sind vor allem die Psychogramme von Menschen, die sich vormachen, der Menschheit einen Dienst zu erweisen, aber gleichzeitig über die Gefahren schweigen, damit sie ungehindert ihr Geschäft machen können. Das ist beim Lesen kaum zu ertragen; ein Lehrstück über die Abgründe des Kapitalismus." Thomas Böhm, rbb radioeins, 13.10.22 "Brillant, erschütternd und fesselnd erzählt, wie die Sacklers zu ihrem Reichtum kamen und wie sie ihn ins Unermessliche mehrten." Sonja Niemann, Brigitte, 12.10.2022 "'Imperium der Schmerzen' ähnelt der Anlage und Erzählweise nach Thomas Manns 'Buddenbrooks', ist also ausgesprochen literarisch erzählt. Die Katastrophe bekommt Gesichter, Verantwortliche." Johannes Franzen, Die Zeit, September 2021

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