Eindeutiger Versuch einer Verführung

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Eindeutiger Versuch einer Verführung

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783446254541

Description

"Sie würde gerne weglaufen, hat aber keinen Grund. Natürlich könnte sie auch ohne Grund weglaufen. Doch ohne Grund fürchtet sie, ihr Aufbruch würde im Sande verlaufen." Geschichten einer Frau, Szenen einer Ehe, Gefühle einer Tochter ¬- Alissa Walser versammelt die Augenblicke, in denen sich das Leben zuspitzt. Warum zeigt sich erst in der Badewanne, ob man mit einem Mann zusammenleben kann? Wie nehmen Mutter und Tochter Abschied von ihrem Hund? Wie bleibt man am Leben, ohne dass es allzu sehr weh tut? Einfühlsam, elegant und lakonisch erzählt Alissa Walser von Bedeutungsvollem und scheinbar Beiläufigem und von der zweifelnden Suche nach dem Glück, das ein scheues Tier ist. Alissa Walser, geboren in Friedrichshafen, lebt in Frankfurt am Main. Sie ist Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin. Sie wurde mehrfach ausgezeichnet, u. a. 1992 mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis und 2010 mit dem Spycher Literaturpreis Leuk. Zuletzt erschienen Am Anfang war die Nacht Musik (Roman, 2010), Immer ich (Erzählung, 2011) und Von den Tieren im Notieren (2015) sowie im Hanser Verlag Eindeutiger Versuch einer Verführung (2017). "Alissa Walser entfaltet ein Panoptikum komplex-charmanter Weiblichkeit. (...) Es sind die Momente des Strauchelns, wenn das Leben einfach hakt und klemmt, die den Leser oder vielleicht eher die Leserin sofort zur Verbündeten mit den Frauen in Alissa Walsers Buch machen. (...) Die eigentümliche Mischung aus Noblesse, Skurrilität und Sarkasmus fasziniert an Alissa Walsers Sprache. Ihre Miniaturen fordern mit ihrer seifenblasenhaften Unbestimmtheit die Intelligenz der Leser heraus. (...) Eindeutig ist in diesem Erzählband wenig, verführerisch vieles!" Nicole Strecker, WDR 3, 26.04.17 "Sich der Zuschreibung zu entziehen, allem, was Eindeutigkeit und Objektivität verlangt, keinen Anhaltspunkt zu geben und stattdessen 'aus dem Inneren der Situation' und des Subjekts heraus etwas entstehen zu lassen, das ist ihr poetisches Verfahren." Julia Schröder, Stuttgarter Zeitung, 07.04.17 "Alissa Walsers Erzählungen leben von Lakonie und entlarvendem Witz. Ihr Blick in die Abgründe des modernen Lebens ist dabei so böse wie melancholisch. (...) Federleicht künden Walsers Texte von der Unerfüllbarkeit der menschlichen Sehnsucht, die im Zeitalter des modernen Lebens Obhut vielleicht nur noch in der Sprache finden kann. (...) Die Schriftstellerin setzt gekonnt in Literatur um, was auch Philosophen umtreibt - die Frage, wie können wir leben in einer Welt, die uns zu Mängelwesen macht." Claudia Kramatschek, SWR 2, 13.03.17 "Alissa Walser braucht nicht viele Seiten, um eindrucksvoll zu erzählen. (...) Alissa Walser entwirft Alltagsminiaturen, deren Absurdität immer wieder im spannungsreichen Widerspruch zur ruhigen Sprache und unaufgeregten Erzählhaltung steht. Sie erzählt von nachdenklichen, nicht gerade erfolgsverwöhnten Menschen, denen aber die Sympathie sicher ist: die der Autorin und die der Leserin." Manuela Reichart, Deutschlandradio Kultur, 10.03.17 "Die Schriftstellerin Alissa Walser hat den schrägen Blick. Alles was sie ins Visier nimmt scheint sie mit dem Blick der Malerin zu fixieren, die ein anderes, vertieftes Verhältnis zu Farben und Erscheinungsformen zu haben scheint. (...) So gewinnen mithin allerkleinste alltägliche Abläufe plötzlich etwas Neues, so noch nicht Gesehenes, Phänomenales." Peter Henning, Spiegel Online, 03.03.17

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