Alles was zählt : Roman

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Alles was zählt : Roman

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783446199187

Description

Thomas Schwarz ist jung, sieht gut aus, verdient gut, ist verheiratet und arbeitet in einer Bank. Als ihm eines Tages eine Frau als Chefin vorgesetzt wird, gerät seine schöne Vision von vermeintlichem Wohlstand, Macht und Sicherheit ins Wanken. Aber was soll's: Alles, was er in der Bank gelernt hat, scheint auch im zwielichtigen Milieu der Kleinkriminellen anwendbar zu sein. Denn alles was zählt ist auch dort: Geld, Erfolg und Macht.
Thomas Schwarz hat seinen Job in der Bank. Er ist stellvertretender Leiter der Abteilung Abwicklung und Verwertung, und er hat vor, Leiter zu werden. Thomas Schwarz ist drinnen. Draußen sind die anderen, bei denen Thomas Schwarz mit fast allen Mitteln überfällige Kredite eintreibt. "Abwicklung und Verwertung", das heißt: Chaos, Nervenzusammenbruch, geschlossene Anstalt, Selbstmord, im Notfall auch Mord.
Thomas Schwarz ist drinnen, er ist jung, er sieht gut aus, er verdient gut und er ist verheiratet. Aber Thomas Schwarz wird nervös, der Weg nach draußen ist kürzer, als ihm lieb ist. Nicht er wird der neue Abteilungsleiter, sondern Rumenich. Eine Frau als Chef, und noch dazu eine gut aussehende, ist nicht das, was sein Selbstbewusstsein stärkt. Thomas Schwarz ist draußen. Draußen aber zählt genau das gleiche. Ein paar Scheine abends am Tresen, ein paar zweifelhafte Freunde, die mit zweifelhaften Medikamenten handeln, ein Geldkoffer, den der bekommt, der am schnellsten ist.
Thomas Schwarz ist schnell und am nächsten Tag mit der süßen Sabine aus dem "Funkadelic" auf dem Weg nach Monte Carlo. Was einer in der Bank gelernt hat, kann zwischen Fitnessstudios, Drogenhandel und Spielcasinos offenbar nicht schaden.
Georg M. Oswald hat einen schnellen und harten, einen bösen und komischen Roman geschrieben, der einen sarkastischen Blick auf unsere schöne neue Businesswelt wirft. Was zählt, ist Geld, Erfolg, Macht. Und was bleibt übrig, wenn die Erfolgsschiene ins Abseits geführt hat? Oder vielleicht hat man draußen mit den gleichen Tricks Erfolg? Georg M. Oswald, geboren 1963, arbeitet seit 1994 als Rechtsanwalt in München. Seine Romane und Erzählungen zeigen ihn als gesellschaftskritischen Schriftsteller. "Ein Held unserer Zeit also, dieser Thomas Schwarz, ein Typus, von dem es sich zu erzählen lohnt... Und Georg M. Oswald bringt die besten Voraussetzungen mit, einen solchen Fall aus den Akten des alltäglichen Geschäftslebens angemessen darzulegen ... treffsicher geschilderte Szenen vom freien Markt des Lebens." Eberhard Falcke, Süddeutsche Zeitung, 01.08.00 "So unterhaltsam hat lange kein deutscher Autor mehr Gesellschaftskritik verpackt. ... Der gelungene Versuch, ein dickes Fragezeichen hinter stahlglatte Selbstzufriedenheit zu setzen und eine Gegenposition zum Pop-Mainstream zu beziehen. Das war überfällig." Volker Isfort, Münchner Abendzeitung, 29.07.00 "Zwar ist er Rechtsanwalt, aber schreiben kann er wie ein Advocatus Diaboli." Der Spiegel, Nr. 23/00 "Ein ungeheuer witziges, unterhaltsames und erhellendes Buch voll präziser Details, das zeigt wie überzeugende politische Literatur am Anfang des 21.Jahrhunderts aussehen kann. (...) Kein Zweifel: Dieser Roman ist nicht nur Oswalds bisher bestes Buch, sondern auch eine Wegmarke der deutschen Gegenwartsliteratur." Alexander Altmann, tz-Münchner Tageszeitung, 05.08.00 "Unterhaltsam, intelligent, gestochen scharf geschrieben ist dieser Roman, bei dessen Lektüre sich der eine oder andere erfolgreiche, junge, für andere Seiten des Lebens verloren gegangene Geschäftsmann und vom Konsumrausch Befallene gelegentlich an die eigene Nase fassen wird." Hajo Steinert, FOCUS, 07.08.00 "Ein sarkastisches Zeitgemälde ist Georg M. Oswald da gelungen: ein süffisantes, scharf pointiertes Porträt unserer schönen neuen Business-Welt und ihrer erfolgsgierigen Protagonisten, sehr unterhaltsam geschrieben, mit sprachlichem Drive und cooler Ironie. (...) Sein analytischer Blick auf die Auswüchse unserer Gesellschaft ist - bei aller Komik - doch ziemlich ernst zu nehmen." Christine Dössel, Süddeutsche Zeitung, 17.08.00 "Nein, der Autor beschönigt nichts, und eben darin liegt die Qualität seines Romans." Martin Krumbholz, Neue Zürcher Zeitung, 19.08.00 "Georg M. Oswald ist genau das Gegenteil jener so genannten Schnöselliteraten, die reine Affirmation als die letzte mögliche Form der Weltkritik betrachten. Georg M. Oswald ist der Moralist unter den deutschen Jungautoren." Volker Weidermann, Die Tageszeitung, 26.08.00 "ein schnelles, mitreißendes Buch, das sofort verführt und einen massiven Sog entwickelt. Tatsächlich hält es auch einem zweiten Lesen stand. ... Alles, was zählt ist Oswalds bisher überzeugendstes Buch geworden und sicher einer der bislang besten Romane des jungen Jahrtausends." Helmut Krausser, Die Welt, 09.09.00 "Eine ausgefuchste Spottgeschichte aus der kalten Welt der Machtmenschen: glänzend erzählt." MAX

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