Suche Braut für meinen Mann, Sonderausgabe : Roman (Goldmann Taschenbücher Bd.47088) (2009. 395 S. 19 cm)

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Suche Braut für meinen Mann, Sonderausgabe : Roman (Goldmann Taschenbücher Bd.47088) (2009. 395 S. 19 cm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783442470884

Description


(Text)
Endlich geschieden! Kaum hat Melanie die Trennungspapiere unterschrieben, fühlt sie sich wie neugeboren. Doch dieses Gefühl währt nicht lange, denn das Gericht verurteilt sie als die besser Verdienende zu erheblichen Unterhaltszahlungen. Ihr Exmann Dan soll ihr sauer verdientes Geld verprassen? Das kommt für Melanie nicht in Frage, und so engagiert sie die bekannteste Partnervermittlerin New Yorks, um Dan wieder unter die Haube zu bringen. Alles läuft wie geschmiert, nur mit einem hat Melanie nicht gerechnet: ihrer eigenen Eifersucht
(Extract)
Als Erstes möchte ich ein paar warnende Worte an Frauen in den Dreißigern und darunter richten: Wenn Sie die Gleichberechtigung der Geschlechter für irrelevant halten, für ein Thema von gestern, ein Relikt aus der Zeit, als Ihre Mütter und Großmütter noch ihre BHs verbrannt haben, dann denken Sie noch einmal genau nach. Die Diskussion darum ist nämlich in einer neuen und ganz besonders hinterlistigen Form wieder entbrannt, und ich muss Sie eindringlich davor warnen. Bitte stöhnen Sie jetzt nicht: "Gleichberechtigung der Geschlechter? Was für eine Panikmacherin!" Ich weiß genau, wovon ich rede.
Es geht hier nicht darum, ob Frauen im Berufsleben Erfolg haben können. Das steht völlig außer Frage. Nein, es geht darum, ob dieser Erfolg mit einem gewissen Preis für uns verbunden ist; darum, ob die Tatsache, dass wir Firmen leiten, Sitze im Senat gewinnen und hoch komplizierte gehirnchirurgische Eingriffe vornehmen, uns anfälliger für Männer macht, die sich wegen des Geldes und nicht wegen unserer Brüste an uns kleben.
Ich will es Ihnen etwas genauer erklären. Ich war eine Frau von 34 Jahren in der einstmals von Männern dominierten Finanzbranche und kassierte als Mitglied der Geschäftsleitung in einer Investmentkanzlei namens Pierce, Shelley und Steinberg in Manhattan ein sechsstelliges Jahresgehalt. Ich genoss großen Respekt und wurde gut bezahlt, weil es mir so hervorragend gelang, meinen ohnedies reichen Mandanten zu noch größerem Reichtum zu verhelfen. Das Thema Gleichberechtigung hatte eigentlich nie eine Bedeutung für mich gehabt.
Doch dann riss mich etwas aus meiner Blase der Selbstzufriedenheit. Mir fiel auf, dass die Männer immer häufiger auf die zweiten Plätze verwiesen wurden und sich mit Frauenjobs begnügen mussten, während sich die Frauen zunehmend die hoch dotierten Jobs unter den Nagel rissen. Mit einem Mal arbeiteten Frauen als Ärztin, als Rechtsanwältin und als Universitätsdirektorin, wohingegen die Männer sich als Krankenpfleger, Rechtsanwaltsgehilfen und Bibliothekare verdingten. Unsere Gesellschaft durchlief eine seismische Verschiebung, und mir wurde klar, dass so etwas nicht ohne Folgen bleiben konnte.
Tja, und die gab es auch. Männer, entmutigt durch unsere wachsende Dominanz, zucken immer häufiger die Achseln und scheiden aus dem Berufsleben aus, so dass es an uns hängen bleibt, sie zu ernähren. Sehen Sie sich doch mal um, fragen Sie Ihre Freundinnen. Es passiert wirklich. Es bringt das Gleichgewicht durcheinander und wirkt sich sowohl auf die Art aus, wie wir Beziehungen eingehen, als auch, wie wir sie wieder beenden.
Haben Sie es immer noch nicht verstanden? Nun ja, ich habe es auch erst begriffen, als es mich selbst getroffen hat.
In den ersten Jahren meiner 13-jährigen Ehe war mein Mann derjenige, der die Brötchen verdiente. Dann fand seine Karriere ein abruptes Ende, und ich fing an, die Brötchen für uns zu verdienen. Anfangs störte mich unser Rollentausch nicht. Einer Studie zufolge verdient in einem Drittelder Haushalte die Frau mehr als der Mann, deshalb war mir klar, dass ich nicht die einzige Frau war, die das Geld nach Hause brachte. Ich akzeptierte die Tatsache, dass man als Partner, der gerade oben schwimmt, unabhängig vom Geschlecht für den Partner Verantwortung übernehmen muss, für den es gerade nicht so gut läuft.
Doch dann wurde die Arbeitslosigkeit meines Exmannes zum Dauerzustand, das heißt, er machte keinen Finger mehr krumm, sich nach einer neuen Karrieremöglichkeit umzusehen. Unsere Ehe begann zu kriseln. Am Ende kamen wir mit dem Rollentausch eben doch nicht zurecht. Aber so unerfreulich all das gewesen sein mochte - die Scheidung war noch viel schlimmer. Warum? Weil ich dazu verdonnert wurde, für den Partner Verantwortung zu übernehmen, für den es gerade nicht so gut lief, obwohl wir gar keine Partner mehr waren!
Ich war gezwungen, nicht nur einen beträchtlichen Teil meines Vermögens meinem Exmann zukommen zu lassen, sonde

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