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Description
Die Arbeit befasst sich mit dem bisweilen schwierig zu handhabenden Verständnis des EuGH vom Recht der öffentlichen Wiedergabe und den damit verbundenen Auswirkungen auf die nationale Handhabung. Sie bezieht auch die europäische Urheberrechtsreform und den umstrittenen Artikel 17 der DSM-Richtlinie in die Betrachtung ein. Die Ergebnisse werden abschließend einem Praxistest am Beispiel von Suchmaschinen und Nutzungen in sozialen Medien unterzogen. »Communication to the Public. The CJEU's Interpretation and Impact on German Copyright Law«: The work deals with the CJEU's sometimes difficult-to-handle interpretation of the right of communication to the public and the associated impact on national application. In addition, the work also addresses the European copyright reform and the controversial Article 17 of the DSM Directive. Finally, the results of the work are subjected to a practical test using the example of search engines and uses in social media. 1. Einführung
Einleitung - Gegenwärtiger Stand und Gang der Untersuchung
2. Internationalrechtlicher Hintergrund
RBÜ - WCT - WPPT - Rom-Abkommen - EU-bezogene Entwicklungen zur öffentlichen Wiedergabe
3. Darstellung der Rechtsprechung des EuGH
Grundzüge des Vorabentscheidungsverfahrens nach Art. 267 AEUV - Die Entscheidungen zum Recht der öffentlichen Wiedergabe
4. Verständnis des EuGH
Grundsätzliche Auslegungsmethoden des EuGH - Verständnis der öffentlichen Wiedergabe - Kritik
5. Auswirkungen auf das deutsche Urheberrecht
Bindungswirkung der Entscheidungen des EuGH - Reichweite der Harmonisierung - Richtlinienkonforme Auslegung - Auswirkungen des europäischen Verständnisses der öffentlichen Wiedergabe
6. Auswirkungen der EU-Urheberrechtsreform
Verhältnis von Art. 17 DSM-Richtlinie zu Art. 3 InfoSoc-Richtlinie - Anwendungsbereich und Auslegung der Richtlinie - Auswirkungen auf die bisherigen Ergebnisse der Untersuchung
7. Darstellung der Ergebnisse anhand von Fallbeispielen
Suchmaschinen - Soziale Medien
8. Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse
Literatur- und Sachwortverzeichnis Nils Peters studied law in Göttingen. After completing his first state examination in 2017, he worked as a research assistant in an international commercial law firm in Hamburg in the field of intellectual property law while working on his doctoral thesis. He undertook his legal traineeship in Schleswig-Holstein from June 2021. He became a judge in the regional court district of Kiel in September 2023.



