Inklusive Immaterialgüterrechte. : Dissertationsschrift (Schriften zur Rechtstheorie 292) (2020. IV, 207 S. 2 Abb.; IV, 207 S., 2 schw.-w. Abb. 233 mm)

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Inklusive Immaterialgüterrechte. : Dissertationsschrift (Schriften zur Rechtstheorie 292) (2020. IV, 207 S. 2 Abb.; IV, 207 S., 2 schw.-w. Abb. 233 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783428158386

Description


(Short description)
Anna Rogler zeigt die gegenwärtige Forschung rund um inklusive (Immaterialgüter-)Rechte auf und überprüft Konzepte, wie die Public Domain, Copyleft-Lizenzen sowie das inklusive Patentsystem auf den Grad der Inklusion. Anschließend stellt die Autorin die Idee von inklusiven Rechten innerhalb der klassischen Eigentumstheorien in einen rechtsphilosophischen Kontext. In dem Zusammenhang wird von der Autorin erstmalig eine Definition für inklusive (Immaterialgüter-)Rechte vorgeschlagen.
(Text)
Anna Rogler leistet einen Beitrag zu einer angemessenen "Exklusivitäts- und Zugangskultur" im Immaterialgüterrecht. Eines der grundsätzlichen Probleme im Kontext von Immaterialgüterrechten ist die generelle Abwägung zwischen einem angemessenen Schutz der Rechteinhaber und der Zugangsfreiheit der Allgemeinheit zu eigentumsrechtlich geschützten Gütern. Die Autorin zeigt hierzu die gegenwärtige Forschung rund um inklusive (Immaterialgüter-) Rechte auf und überprüft in dem Kontext Konzepte, wie die Public Domain, Copyleft-Lizenzen sowie das inklusive Patentsystem auf den Grad der Inklusion. Anschließend stellt die Autorin die Idee von inklusiven Rechten in einen rechtsphilosophischen Kontext und sucht innerhalb der Eigentumstheorien von John Locke und Immanuel Kant nach einer rechtstheoretischen Rechtfertigung. In dem Zusammenhang wird von Anna Rogler erstmalig eine Definition für inklusive (Immaterialgüter-) Rechte vorgeschlagen.
(Table of content)
EinführungTeil 1: Inklusive immaterialgüterrechtliche Konzepte 1 Die Public Domain als Konstrukt von Anti-ExklusivitätInternationale begriffliche Entwicklung - Die negative Definition - Die Zusammensetzung der Public Domain - Die Variabilität der Public Domain - Die inklusive Dimension der Public Domain 2 Freie Lizenzen als Mittel zur Erzeugung eines inklusiven SystemsFreie Lizenzen im Softwarebereich - Die Copyleft-Lizenz als Instrument zur Schaffung von inklusiven Rechten - Ein begrenzt-inklusives Recht durch Copyleft-Lizenzen 3 Das inklusive Patentsystem von Geertrui Van OverwalleAusgangspunkt: Open Innovation - New Open Innovation durch die Schaffung eines inklusiven PatentsystemsTeil 2: Das inklusive Recht 4 Die gegenwärtige Forschung rund um inklusive RechteProjekt INCLUSIVE: Séverine Dusolliers »Inclusive Property Regime« - Hanoch Dagans »Right to be included« - Zwischenfazit 5 Definitionsmerkmale des inklusiven RechtsDas inklusive Recht: Der Versuch einer (immaterialgüterrechtlichen) Definition - Zwischenfazit und DefinitionsvorschlagTeil 3: Philosophische Rechtfertigung inklusiver Rechte 6 Die Eigentumstheorie von John Locke in der Interpretation von James TullyDer Lockesche Naturzustand - Eigentum im Kontext von John Lockes Abhandlungen - James Tullys Interpretation der Eigentumstheorie von John Locke 7 Das auf Immanuel Kant basierende inklusive Modell von Abraham DrassinowerKant als Interpretationsgrundlage - Das Sprachmodell von Abraham Drassinower 8 Das inklusive Recht als natürliches Recht im NaturzustandDie Symmetrie zwischen dem Naturzustand und der Public Domain - Die Public Domain als »Überrest« des Naturzustandes?SchlussbetrachtungZusammenfassung in ThesenLiteratur- und Stichwortverzeichnis
(Review)
»Die zentrale These des Buchs, die Inklusion von Privatrechtsakteuren als ein gleichwertiges Ziel des Immaterialgüterrechts neben der klassischen Exklusion zu etablieren, ist wichtig. Schon deshalb ist das Buch lesenswert.« Prof. Dr. Michael Grünberg, in: Zeitschrift für Geistiges Eigentum, Heft 2/2022

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