Giorgio Agambens Homo-Sacer-Projekt im Völkerrechtsschrifttum. : Eine völkerrechtsphilosophische Untersuchung, nach rezeptionstheoretischen Grundlagen abgehandelt.. Dissertationsschrift (Schriften zur Rechtstheorie 284) (2017. 300 S. 32 Tab.; 300 S., 32 schw.-w. Tab. 233 mm)

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Giorgio Agambens Homo-Sacer-Projekt im Völkerrechtsschrifttum. : Eine völkerrechtsphilosophische Untersuchung, nach rezeptionstheoretischen Grundlagen abgehandelt.. Dissertationsschrift (Schriften zur Rechtstheorie 284) (2017. 300 S. 32 Tab.; 300 S., 32 schw.-w. Tab. 233 mm)

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  • 商品コード 9783428149605

Description


(Short description)
Ingmar Miethke untersucht Phänomene des inter(kon-)textuellen Nachlebens von Ideengut aus philosophischen, staats- und gesellschaftstheoretischen Grundlagentexten im Völkerrechtsschrifttum. Beispielgebend ist das Hauptwerk des italienischen Juristen und Philosophen Giorgio Agamben - das Homo-Sacer-Projekt. Anhand von Rezeption und Fortschreibung in völkerrechtswissenschaftlichen Diskursen werden Konzepte des Homo-Sacer-Projekts mit Kontexten des Völkerrechts im Schrifttum vielfältig verflochten.
(Text)
Ingmar Miethke untersucht Phänomene des inter(kon-)textuellen Nachlebens von Ideengut aus philosophischen, staats- und gesellschaftstheoretischen Grundlagentexten im Völkerrechtsschrifttum. Beispielgebend ist das Hauptwerk des italienischen Juristen und Philosophen Giorgio Agamben: das Homo-Sacer-Projekt. Dazu bestimmt er zuerst Merkmale von Rezeption und Fortschreibung in textgebundenen Diskursen der Völkerrechtswissenschaftler, bevor er anhand juristischer und kultureller Modelle einen rezeptionstheoretischen Rahmen festlegt. Sodann werden einzelne Konzepte des Homo-Sacer-Projekts erklärt sowie als Begriffe und Begriffssysteme kritisch eingeordnet. Dies ergibt den Maßstab, an dem die Konzepte zu messen sind, die mit ihrer jeweiligen Kontextverflechtung im deutsch- oder englischsprachigen Schrifttum dargestellt werden. Dabei erweisen sich in der überwiegenden Zahl der Fälle nur bestimmte Konzepte für Kontextualisierungen des Homo-Sacer-Projekts im Völkerrechtsschrifttum als geeignet.
(Table of content)
I. Einführung

Rezeption und Fortschreibung - Warum Giorgio Agambens Homo-Sacer-Projekt? - Zielsetzung und Aufbau der Untersuchung

II. Grundlagenforschung zum Völkerrecht

Völkerrechtsphilosophie - Artikel 38 Absatz 1 Buchstabe d) IGH-Statut - Grundlagen- und Klassikertext im Völkerrechtsschrifttum

III. Rezeptionsmodell mit juristisch-kulturellen Theorieelementen

Allgemeines juristisches Rezeptionsmodell nach Peter Häberle - Kulturelles Rezeptionsmodell nach Sven Strasen - Zusammenführung der rezeptionstheoretischen Elemente

IV. Homo-Sacer-Projekt von Giorgio Agamben

Grundlegende Konzepte der Homo-Sacer-Schriften - Aussagekraft der Konzepte bei Agamben - Einordnungsproblematik der Konzepte nach Agamben

V. Homo-Sacer-Projekt im Völkerrechtsschrifttum

Analyse der Textquellen - Kritik zur Rezeption und Fortschreibung - Implikationen der Untersuchung

VI. Zusammenfassende Thesen

Über Ziele und Aufbau der Untersuchung - Über einzelne Teile der Untersuchung - Schlussthese

Anhang zur Rezeptionsanalyse

Literaturverzeichnis

Personen- und Sachverzeichnis

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