Rechtsnormen und Rationalität : Zum Problem der Rechtsgeltung bei Hans Kelsen, Jürgen Habermas und Niklas Luhmann. Dissertationsschrift (Schriften zur Rechtstheorie 276) (2015. 178 S. 233 mm)

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Rechtsnormen und Rationalität : Zum Problem der Rechtsgeltung bei Hans Kelsen, Jürgen Habermas und Niklas Luhmann. Dissertationsschrift (Schriften zur Rechtstheorie 276) (2015. 178 S. 233 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783428144884

Description


(Short description)
Will man das positive Recht als normatives Phänomen erfassen, stellt sich die Frage: Warum sollte es auch von denen befolgt werden, die ihm nicht zustimmen? Die Arbeit analysiert die Theorien Kelsens, Habermas' und Luhmanns; ihre erkenntnistheoretischen Ausgangspunkte und ihren Beitrag zur Lösung des Rechtsgeltungsproblems: Eine Begründung der Geltung des Rechts als eine verpflichtende Ordnung kann nicht statisch erfolgen, sondern muss in ihrem gesellschaftlichen Kontext immer reflektiert werden.
(Text)
Warum sollte das positive Recht auch von denen befolgt werden, die ihm nicht zustimmen? Die Geltung von Normen kann in der modernen Gesellschaft nicht mehr in Konstanten wie "Religion", "Natur" oder "Konvention" verankert werden. Will man aber das Recht als normatives Phänomen und nicht als bloßen gesellschaftlichen Mechanismus der Verhaltenssteuerung erfassen, stellt sich die Frage nach seiner Verpflichtungskraft. Die vorliegende Arbeit analysiert die Theorien Hans Kelsens, Jürgen Habermas' und Niklas Luhmanns im Hinblick auf ihre erkenntnistheoretischen Ausgangspunkte und ihren Beitrag zur Lösung des Problems der Rechtsgeltung. Das Recht und seine Geltung lassen sich ohne Einbeziehung der Teilnehmerperspektive nicht angemessen beschreiben: Eine Begründung der Geltung des Rechts als verpflichtende Ordnung für das Zusammenleben der Menschen kann nicht statisch erfolgen, sondern muss in ihrem gesellschaftlichen Kontext immer neu reflektiert werden.
(Table of content)
A. Das Problem der RechtsgeltungDer Begriff der Geltung des Rechts - Rechtsgeltungstheorien. Arten der Rechtsgeltung - Erkenntnistheoretischer Kognitivismus und NonkognitivismusB. Die Geltungskonzeption Hans KelsensDas Programm der Reinen Rechtslehre - Kelsens Begriff der Rechtsnorm - Das Stufenbaumodell - Die Grundnorm - Geltung und Wirksamkeit - FazitC. Die Geltungskonzeption Jürgen Habermas'Diskurstheoretische Grundlagen - Notwendigkeit und Bedingungen des Rechts - Diskurstheoretischer Rechtsgeltungsbegriff: Legalität und Legitimität - Unterscheidung von moralischen und rechtlichen Normen - Rechtssetzungsdiskurse: Konsensualer Wahrheitsbegriff und nichtmetaphysische Rechtsnormbegründung - Die kognitive Begründung der Rechtsgeltung im Verhältnis zu Kelsens GrundnormkonzeptionD. Die Geltungskonzeption Niklas LuhmannsSystemtheoretische Grundlagen - Soziales Funktionssystem Recht - Positivität - Luhmanns Normbegriff - Das formale Symbol der Rechtsgeltung - Luhmanns systemtheoretische Konzeption im VergleichE. SchlussbetrachtungErkenntnistheoretische Grundlagen - Notwendigkeit einer normativen Perspektive - Rechtsgeltung und Zeit. AusblickLiteratur- und Sachverzeichnis
(Text)
»Legal Norms and Rationality. The Problem of Legal Validity in the Theories of Hans Kelsen, Jürgen Habermas und Niklas Luhmann«Why should positive law be respected by those who disagree with it? In modern society, the validity of norms can no longer be anchored in constants such as 'religion', 'nature' or 'convention'. However, if one wants to grasp law as a normative phenomenon and not merely as a social mechanism for controlling behaviour, the question arises as to its power of obligation. This paper analyses the theories of Hans Kelsen, Jürgen Habermas and Niklas Luhmanns with regard to their epistemological starting points and their contribution to solving the problem of legal validity. The law and its validity cannot be adequately described without taking into account the participant's perspective: A justification of the validity of law as mandatory for the coexistence of people cannot be done statically, rather, it must always be reflected upon in its social context.

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