Die strafrechtliche Verantwortlichkeit von Amtsträgern für Arzneimittelrisiken (Strafrechtliche Abhandlungen (SRA) 225) (2011. 267 S. 233 mm)

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Die strafrechtliche Verantwortlichkeit von Amtsträgern für Arzneimittelrisiken (Strafrechtliche Abhandlungen (SRA) 225) (2011. 267 S. 233 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783428134700

Description


(Short description)
Die Bewertung strafrechtlicher Verantwortlichkeiten von Mitgliedern öffentlich-rechtlicher Ethik-Kommissionen oder Amtsträgern des BfArM für Arzneimittelrisiken erfordert eine kontextspezifische Konkretisierung der primären Normenordnung. Von Relevanz sind insbesondere Rechtspflichten bei der Genehmigung oder zustimmenden Bewertung klinischer Prüfungen sowie bei der Zulassung von Arzneimitteln und der Arzneimittelüberwachung. Sanktionenrechtlich sind entsprechende Verhaltensnormverstöße an den Vorschriften des Kern- und des Arzneimittelstrafrechts zu messen.
(Text)
Die Bewertung strafrechtlicher Verantwortlichkeiten von Mitgliedern öffentlich-rechtlicher Ethik-Kommissionen oder Amtsträgern des BfArM für Arzneimittelrisiken setzt eine kontextspezifische Konkretisierung der primären Normenordnung voraus. Entsprechende Verhaltensnormen sind, ohne dass es einer Sonderdogmatik für Amtsträger bedarf, auf der Basis der allgemeinen Straftatsystematik zu legitimieren. Dabei geht es insbesondere um Rechtspflichten bei der Genehmigung oder zustimmenden Bewertung klinischer Prüfungen, um solche bei der Zulassung von Arzneimitteln sowie der Arzneimittelüberwachung - und zwar auch unter dem Blickwinkel individueller Verantwortungsbereiche in Kollegialorganen.

Mögliche Verhaltensnormverstöße sind an den Vorschriften des Kern- und Arzneimittelstrafrechts zu messen. Hieran knüpft sich die Frage nach der Kohärenz des einschlägigen Sanktionenrechts und der Beurteilung von Umwandlungsplänen für das BfArM.
(Table of content)
Inhaltsübersicht: A. Einleitung - B. Die Legitimation besonderer Rechtspflichten von Amtsträgern zur Abwendung von Arzneimittelrisiken - C. Besondere Rechtspflichten der Mitglieder öffentlich-rechtlicher Ethik-Kommissionen zur Vermeidung von Arzneimittelrisiken - D. Besondere Rechtspflichten der Amtsträger des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zur Vermeidung von Arzneimittelrisiken - E. Die Konkretisierung von Verantwortungsbereichen innerhalb von Behördenhierarchien und Kollegialorganen - F. Feststellung tatbestandsmäßiger Verhaltensfolgen und strafrechtliche Bewertung von Verhaltensnormverstößen durch Mitglieder öffentlich-rechtlicher Ethik-Kommissionen und Amtsträger des BfArM - G. Sanktionenrechtlich relevante Verhaltensnormverstöße - exemplarische Verdeutlichung und Zusammenfassung wesentlicher Ergebnisse - H. Kontextspezifische Bewertung des Arzneimittel- und Sanktionenrechts - Rechtspolitischer Ausblick - Literaturverzeichnis - Sachwortverzeichnis
(Author portrait)
Dr. Philipp Georgy, geb. am 6.8.1980 in Marburg/Lahn, legte dort im Jahr 2000 das Abitur ab. Das 1. juristische Staatsexamen absolvierte er am 1.2.2007 an der Philipps-Universität Marburg. Hier ist er seit dem 1.3.2003 als studentische Hilfskraft bzw. wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie von Prof. Dr. Freund tätig. Bei diesem promovierte er mit Unterstützung durch die Studienstiftung des deutschen Volkes am 1.6.2010.

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