Der säkularisierte Staat im postsäkularen Zeitalter. (Schriften des Italienisch-Deutschen Historischen Instituts in Trient (HIST) 22) (2010. 291 S. 1 Tab.; 291 S. 233 mm)

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Der säkularisierte Staat im postsäkularen Zeitalter. (Schriften des Italienisch-Deutschen Historischen Instituts in Trient (HIST) 22) (2010. 291 S. 1 Tab.; 291 S. 233 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783428133390

Description


(Text)
"Der säkularisierte Staat im postsäkularen Zeitalter" versammelt die Beiträge der 49. Studienwoche des Italienisch-Deutschen Historischen Instituts in Trient, die im Oktober 2006 stattfand. Der Titel unterscheidet sich etwas von der Tagung - ihr Thema lautete: "Der säkularisierte Staat und seine Veränderungen heute". Diese Änderung könnte geringfügig erscheinen, sie ist aber bedeutsam, denn der Bezug auf das postsäkulare Zeitalter bezeichnet präziser nicht nur den Kontext, sondern auch die Dynamik der Wandlungsprozesse des säkularisierten Staates.

"Säkularisierter Staat" - das bedeutet: Legitimation und Funktion des Staates sehen von jedem religiösen oder transzendenten Bezug ab. Der säkularisierte Staat verlangt von seinen Bürgern nicht, daß sie eine bestimmte religiöse Überzeugung haben oder bekunden, sondern garantiert ihnen größtmögliche Gewissensfreiheit.

Aus der Einführung
(Table of content)
Aus dem Inhalt:
G. E. Rusconi, Einführung
E.-W. Böckenförde, Der säkularisierte Staat, seine Rechtfertigung und seine Probleme im 21. Jahrhundert
P. Prodi, Von den Säkularisierungen zu den politischen Religionen
T. M. Schmidt, Zur Rationalität religiöser Überzeugungen in pluralistischen Gesellschaften
M. Nicoletti, Religion und Politik in der postsäkularen Gesellschaft
D. Quaglioni, Die Neutralität des Staates in Fragen der Religion als historisches und aktuelles Problem
G. Poggi, Ursachen und Grenzen der Säkularisierung des Staates
K. Eder, Der säkulare Staat in einer nichtsäkularen Gesellschaft. Überlegungen zur postsäkularen Moderne
A. Zanotti, Die Säkularisierung der religiösen Rechtsordnungen: Am Beispiel der Ehe
G. Robbers, Perspektiven des deutschen Religionsrechts
A. Mintzel, Herausforderungen des säkularisierten Staates heute. Kruzifixdebatte, Moscheenbau, Marktl, Konkordatslehrstühle und andere Formen freundlicher Kooperation
J. Luther, Das Kruzifix als religiöses, kulturelles und politisches Symbol im Licht der Verfassungen
S. Ferrari, Islam und Laizität. Recht und Religion im laikalen Staat
M. Ventura, Wie wirkt sich die europäische Integration auf die Religion aus?
(Author portrait)
Gian Enrico Rusconi ist Professor für Politikwissenschaft an der Universität Turin und Direktor des Italienisch-Deutschen Historischen Instituts in Trient.

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