Jung im Kopf : Erstaunliche Einsichten der Gehirnforschung in das Älterwerden (3. Aufl. 2012. 336 S. mit Abbildungen. 221 mm)

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Jung im Kopf : Erstaunliche Einsichten der Gehirnforschung in das Älterwerden (3. Aufl. 2012. 336 S. mit Abbildungen. 221 mm)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783421044341

Description


(Text)
Besser als Sie denken: Wie unser Gehirn wirklich altert

Altern, so der bekannte Hirnforscher und Lernexperte Martin Korte, ist keineswegs gleichbedeutend mit körperlichem und geistigem Verfall. Das mittlere und das höhere Alter sind vielmehr menschliche Entwicklungsphasen mit bestimmten Eigenheiten, Schwächen, aber auch besonderen Fähigkeiten und Stärken, die wir erkennen und nutzen sollten.

Auf der Grundlage neuester Forschung stellt Korte die Alterungsprozesse des Gehirns dar. Er räumt mit dem Mythos auf, dass Denk- und Gedächtnisfähigkeiten im Alter vor allem schwinden, und zeigt, wie wir dem Älterwerden entschlossener begegnen können, und zwar frühzeitig: Denn Altern beginnt weder erst mit der Rente, noch verläuft es in starren, unveränderlichen Bahnen. So wirkt sich zum Beispiel auch die eigene Erwartungshaltung auf die geistige Leistungsfähigkeit im höheren Alter aus. Und das bedeutet: Wir können den Alterungsprozess unseres Gehirns beeinflussen.

Ausstattung: mit Abbildungen
(Review)
»Martin Korte [räumt] gründlich mit den gängigsten Altersstereotypen auf. Er wendet sich gegen das grausame Bild der Lebenstreppe, die nach der Lebensmitte unerbittlich abwärts führt.« Die Welt
(Author portrait)
Korte, MartinMartin Korte, geboren 1964, ist Professor für Neurobiologie an der TU Braunschweig. Seine Forschungsschwerpunkte sind die zellulären Grundlagen von Lernen und Erinnern ebenso wie die Vorgänge des Vergessens. Martin Korte ist ein vielzitierter deutscher Neurobiologen und bereits durch eine Reihe von Fernsehauftritten einem größeren Publikum bekannt. Zuletzt erschien von ihm bei DVA »Wie Kinder heute lernen. Was die Wissenschaft über das kindliche Gehirn weiß. Das Handbuch für den Schulerfolg« (2009).