Stilarchitektur? : Transfer kunsthistorischen Wissens in der ungarischen Architekturlehre (1864-1914) (Das östliche Europa: Kunst- und Kulturgeschichte)

個数:
  • 予約
  • ポイントキャンペーン

Stilarchitektur? : Transfer kunsthistorischen Wissens in der ungarischen Architekturlehre (1864-1914) (Das östliche Europa: Kunst- und Kulturgeschichte)

  • 現在予約受付中です。出版後の入荷・発送となります。
    重要:表示されている発売日は予定となり、発売が延期、中止、生産限定品で商品確保ができないなどの理由により、ご注文をお取消しさせていただく場合がございます。予めご了承ください。

    ●3Dセキュア導入とクレジットカードによるお支払いについて
  • 【入荷遅延について】
    世界情勢の影響により、海外からお取り寄せとなる洋書・洋古書の入荷が、表示している標準的な納期よりも遅延する場合がございます。
    おそれいりますが、あらかじめご了承くださいますようお願い申し上げます。
  • ◆画像の表紙や帯等は実物とは異なる場合があります。
  • ◆ウェブストアでの洋書販売価格は、弊社店舗等での販売価格とは異なります。
    また、洋書販売価格は、ご注文確定時点での日本円価格となります。
    ご注文確定後に、同じ洋書の販売価格が変動しても、それは反映されません。
  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783412534349

Description

Die Josephs-Technische Hochschule in Budapest behauptete sich im ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhundert als Bollwerk einer an historischen Stilen orientierten Baupraxis. Unter der Ägide der Stilarchitektur bereitete der ungarische Architekturunterricht einen fruchtbaren Rezeptionsboden für Wissensbestände der deutschsprachigen Kunstgeschichtsschreibung des 19. Jahrhunderts. Ausgehend von zu architekturgeschichtlichen Vorlesungen entstandenen Manuskripten spürt Gáspár Salamon dem Nachleben kunsthistorischer Wissensstrukturen nach. Er fragt auch danach, wie an Baustilen haftende Konzepte und Wertvorstellungen durch diesen Wissenstransfer auf die Stilauffassung und gestalterische Haltung der Lehrenden und Lernenden einwirkten, die das damalige Baugeschehen in Ungarn maßgeblich prägten. Bollwerk einer an historischen Stilen orientierten Baupraxis Die Josephs-Technische Hochschule in Budapest behauptete sich im ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhundert als Bollwerk einer an historischen Stilen orientierten Baupraxis. Unter der Ägide der Stilarchitektur bereitete der ungarische Architekturunterricht einen fruchtbaren Rezeptionsboden für Wissensbestände der deutschsprachigen Kunstgeschichtsschreibung des 19. Jahrhunderts. Ausgehend von zu architekturgeschichtlichen Vorlesungen entstandenen Manuskripten spürt Gáspár Salamon dem Nachleben kunsthistorischer Wissensstrukturen nach. Er fragt auch danach, wie an Baustilen haftende Konzepte und Wertvorstellungen durch diesen Wissenstransfer auf die Stilauffassung und gestalterische Haltung der Lehrenden und Lernenden einwirkten, die das damalige Baugeschehen in Ungarn maßgeblich prägten. Gáspár Salamon wurde im Fach Kunst- und Bildgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin promoviert. Er forscht zur Architektur- und Städtebaugeschichte sowie zur Kunsthistoriografie im östlichen Europa des 19. und 20. Jahrhunderts. Robert Born ist Kunsthistoriker und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa. Ada Raev ist Professorin für Kunstgeschichte an der Universität Bamberg.

最近チェックした商品