Fußball und italienischer Faschismus : Eine Beziehungsgeschichte (Italien in der Moderne)

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Fußball und italienischer Faschismus : Eine Beziehungsgeschichte (Italien in der Moderne)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783412534189

Description

Mit zwei Weltmeistertiteln, einem Olympiasieg und weiteren Trophäen blickte die italienische Fußballnationalmannschaft ausgerechnet in den faschistischen 1930er Jahren ihrer fußballerisch erfolgreichsten Dekade entgegen.Dem Titelreigen folgte der Mythos von einem stets gewinnmaximierenden Austausch zwischen faschistischer Diktatur und Fußball, der bis heute von weiten Teilen der Forschung kultiviert wird. Konstantin Heinisch-Fritzsche hinterfragt die Beziehungsgeschichte zwischen Fußball und Faschismus grundsätzlich: Anhand neuer Quellen aus fünf italienischen Archiven beleuchtet er die Rollen der "Squadra Azzurra", der 1927 gegründeten "AS Roma" sowie zentraler sportpolitischer Akteure im Spannungsfeld der faschistischen Fußballpolitik und entwirft damit ein vielschichtiges Bild von der komplexen Beziehung zwischen Fußball und Faschismus. Gewinnmaximierender Austausch zwischen Fußball und Faschismus? Zwei Weltmeistertitel, ein Olympiasieg und weitere Trophäen prägen den sportlichen Werdegang der italienischen Fußballnationalmannschaft ("Squadra Azzurra") in den 1930er Jahren. Ausgerechnet in faschistischer Periode blickten die "Azzurri" damit ihrer fußballerisch erfolgreichsten Dekade entgegen.Dem Titelreigen folgte der Mythos von einem stets gewinnmaximierenden Austausch zwischen faschistischer Diktatur und Fußball, der bis heute von weiten Teilen der Forschung kultiviert wird. Konstantin Heinisch-Fritzsche wirft einen Blick hinter die mythenbesetzte Kulisse, indem er die Beziehungsgeschichte zwischen Fußball und Faschismus grundsätzlich hinterfragt. Anhand neuer Quellen aus fünf italienischen Archiven beleuchtet er die Rollen der "Squadra Azzurra", der 1927 gegründeten "AS Roma" sowie zentraler sportpolitischer Akteure im Spannungsfeld der faschistischen Fußballpolitik und entwirft damit ein vielschichtiges Bild von der komplexen Beziehung zwischen Fußball und Faschismus. Konstantin Heinisch-Fritzsche wurde an der Friedrich-Schiller-Universität Jena promoviert, wo er wissenschaftlicher Assistent war. Heute arbeitet als Gymnasiallehrer für die Fächer Geschichte und Sport. Christof Dipper ist Prof. em. für Neuere und Neueste Geschichte an der TU Darmstadt. Oliver Janz ist Professor für Neuere Geschichte und Dekan des Fachbereichs Geschichts- und Kulturwissenschaften an der Freien Universität Berlin Sven Reichardt ist Professor für Zeitgeschichte an der Universität Konstanz.

Dr. Dr. h.c. Wolfgang Schieder ist em. Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität zu Köln.

Petra Terhoeven ist Professorin für Europäische Kultur- und Zeitgeschichte an der Georg-August-Universität Göttingen. Gabriele B. Clemens ist Professorin für Neuere Geschichte an der Universität des Saarlandes.

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