Im Labor der Bildertafeln : Aby Warburgs Theorie des Bildgedächtnisses

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Im Labor der Bildertafeln : Aby Warburgs Theorie des Bildgedächtnisses

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783412533212

Description

Die vorliegende Studie unternimmt erstmals eine systematische Rekonstruktion von Aby Warburgs Theorie des Bildgedächtnisses - eines zentralen, jedoch fragmentarisch gebliebenen Konzepts seiner kunstwissenschaftlichen Epistemologie, die Warburg allein in den Bildertafeln explizierte. Anhand ausgewählter Bilderreihen aus den Jahren 1927/1928 und im Lichte seines Gesamtwerks wird Warburgs Prinzip der Reihenbildung als visuelles Erkenntnisinstrument rekonstruiert. Im interdisziplinären Dialog mit der Symbolphilosophie von Cassirer sowie mit den frühpsychologischen Gedächtnistheorien von Wundt, Ebbinghaus, Hering und Piderit wird Warburgs Denken in einem erweiterten kognitionsgeschichtlichen Horizont lesbar. Die Studie eröffnet neue Perspektiven auf die medienspezifische Prozessualität kultureller Erinnerung und positioniert Warburg als Vorläufer einer transdisziplinären Gedächtnisforschung zwischen Bildtheorie, Philosophie und Kognitionswissenschaft. Zentrales, aber fragmentarisch gebliebenes Konzept seiner kunstwissenschaftlichen Epistemologie Die vorliegende Studie unternimmt erstmals eine systematische Rekonstruktion von Aby Warburgs Theorie des Bildgedächtnisses - eines zentralen, jedoch fragmentarisch gebliebenen Konzepts seiner kunstwissenschaftlichen Epistemologie, die Warburg allein in den Bildertafeln explizierte. Anhand ausgewählter Bilderreihen aus den Jahren 1927/1928 und im Lichte seines Gesamtwerks wird Warburgs Prinzip der Reihenbildung als visuelles Erkenntnisinstrument rekonstruiert. Im interdisziplinären Dialog mit der Symbolphilosophie von Cassirer sowie mit den frühpsychologischen Gedächtnistheorien von Wundt, Ebbinghaus, Hering und Piderit wird Warburgs Denken in einem erweiterten kognitionsgeschichtlichen Horizont lesbar. Die Studie eröffnet neue Perspektiven auf die medienspezifische Prozessualität kultureller Erinnerung und positioniert Warburg als Vorläufer einer transdisziplinären Gedächtnisforschung zwischen Bildtheorie, Philosophie und Kognitionswissenschaft. Isabella Woldt ist Kunstwissenschaftlerin, Professorin für Kunsttheorie und Künstlerische Praxis. Sie lehrt und forscht zu visueller Erinnerungskultur, zu Aby Warburg, Bildanthropologie, interdisziplinärer Gedächtnistheorie und Ethik. Sie war Fellow u. a. an der Italian Academy for Advanced Studies in America, in New York und am Warburg Institute in London.

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