- ホーム
- > 洋書
- > ドイツ書
- > Humanities, Arts & Music
- > History
- > modern times
Description
Ob unscheinbarer Alltagsgegenstand oder gehüteter Kunstschatz - die in diesem Buch vorgestellten Objekte haben Geschichte und machen Geschichte erzählbar. Zehn exemplarische Studien befassen sich mit der Frage, wie frühneuzeitliche Menschen, Institutionen und Gemeinwesen mit den sie umgebenden Dingen und den ihnen zur Verfügung stehenden Gütern umgingen. Anhand von Materialien und Macharten, Verbrauchsformen und Gebrauchsweisen, Eignungen und Anforderungen, Beziehungen und Bewegungen, Wissen und Wahrnehmungen werden aus objekt- und konsumgeschichtlicher Perspektive die Grundzüge der frühneuzeitlichen Epoche umrissen. Der aus einem internationalen und interdisziplinären Netzwerk hervorgegangene Band gibt erstmals eine deutschsprachige Einführung in dieses innovative Gebiet der Frühneuzeitforschung. Elizabeth Harding ist Historikerin und stellvertretende Leiterin der Abteilung Stipendienprogramme und wissenschaftliche Veranstaltungen der Herzog August Bibliothek. Studium der Kunstgeschichte, Geschichte, Anglistik in Irland, Marburg und Gießen. Dozentin für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Gießen. Dr. Christiane Holm arbeitete als Germanistin und Kulturwissenschaftlerin am Sonderforschungsbereich Erinnerungskulturen der JLU Gießen und ist derzeit Wissenschaftliche Assistentin am Interdisziplinären Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung der Universität Halle-Wittenberg. Kim Siebenhüner ist Professorin für die Geschichte der Frühen Neuzeit an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Julia A. Schmidt-Funke ist habilitierte Historikerin und Wissenschaftliche Koordinatorin des Sammlungs- und Forschungsverbunds Gotha. Kim Siebenhüner ist Professorin für die Geschichte der Frühen Neuzeit an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Lucas Burkart ist Professor für Geschichte des Spätmittelalters und der italienischen Renaissance an der Universität Basel. Mark Häberlein ist Professor für Neuere Geschichte unter Einbeziehung der Landesgeschichte an der Universität Bamberg. Monica Juneja ist Professorin für Global Art History am Cluster "Asia and Europe", welches zum Heidelberger Zentrum für Transkulturelle Studien (HCTS), der Universität Heidelberg gehört.



