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Description
Psychisches Wohlbefinden bei steigenden Anforderungen in einem stressigen Schulalltag? Berichte über eine Generation erschöpfter Lehrer/innen und gestresster Schüler/innen signalisieren, dass an deutschen Schulen ein eher ungesundes Klima herrscht. Dass persönliches Wohlbefinden möglich ist und dass das Schulklima nicht rau sein muss, dafür wirken Olaf-Axel Burow (Positive Pädagogik) und Ernst Fritz-Schubert (Praxisbuch Schulfach Glück) seit Jahren. In diesem Buch zeigen sie in Gesprächen mit dem Bildungsjournalisten Jürgen Luga auf, wie sich Pädagog/innen von unnötigem Ballast befreien und wie sie die Erkenntnisse der Positiven Pädagogik und des Schulfachs Glück praktisch nutzbar machen können. Lehrer/innen erfahren, wie sie ihre persönlichen Ressourcen für eine Veränderung der Schulpraxis einsetzen und so von der Fremd- zur Selbstbestimmung gelangen können. Der persönliche Perspektivwechsel kann einen Beitrag dazu leisten, dass Schule (wieder) zu einem Ort der Sinnstiftung und des Glücks wird. Prof. Dr. Olaf-Axel Burow lehrte Allgemeine Pädagogik an der Universität Kassel und ist Autor zahlreicher Fachbücher zu Pädagogik, Organisationsentwicklung und Kreativitätsforschung. Er berät Bildungseinrichtungen im In- und Ausland, aber auch DAX-Unternehmen in Change-Prozessen (www.olaf-axel-burow.de). Dr. Ernst Fritz-Schubert leitete als Oberstudiendirektor die Willy-Hellpach-Schule in Heidelberg und hat das Schulfach Glück konzipiert und eingeführt. Das nach ihm benannte Fritz-Schubert-Institut erforscht und entwickelt Methoden zur Persönlichkeitsstärkung. Jürgen Luga ist Bildungsjournalist und lebt in Dortmund. "Ein Wegweiser, der Lernen und Lehren lebenswerter machen soll." Jörg Schlömerkemper, Pädagogik, 11/2017



