Mut tut gut. Warum wir unseren Kindern mehr zutrauen können : Wie es Eltern gelingt, sich vom Erwartungsdruck zu befreien | Für Leserinnen und Leser von Philippa Perry, Nora Imlau, Jonathan Haidt (1. Auflage)

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Mut tut gut. Warum wir unseren Kindern mehr zutrauen können : Wie es Eltern gelingt, sich vom Erwartungsdruck zu befreien | Für Leserinnen und Leser von Philippa Perry, Nora Imlau, Jonathan Haidt (1. Auflage)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783365009482

Description

Eltern unter Druck, Kinder ohne Freiraum - Warum gesellschaftliche Erwartungen Familien belasten

Warum stehen Eltern und Kinder heute so unter Druck, warum ist Familie so kompliziert und herausfordernd geworden?

Eltern wollen die Entwicklung ihrer Kinder möglichst optimal unterstützen und bei der Erziehung keine Fehler machen. Die gegenwärtige Tendenz, Kindern möglichst viel abzunehmen, um sie vor den Gefahren der Welt zu bewahren, führt dazu, dass Kinder nicht lernen, Verantwortung zu übernehmen, und deutlich unter ihren Möglichkeiten bleiben - die Bedürfnisse der Erwachsenen bleiben dabei oft auf der Strecke.

Kinder sind viel robuster, als wir sie heute sein lassen. Fundiert erläutern die Autoren nicht nur die vielschichtigen Gründe für unsere Kultur der Überbehütung, sondern auch, wie es uns gelingt, sich aus ihr zu lösen.

»Öffentliche Kinderbetreuung kann Eltern unterstützen, sie kann Eltern entlasten, aber sie kann ihnen niemals die Hauptverantwortlichkeit für ihr Kind abnehmen.«
Norbert Schneider im Interview mit Johanna Schöner, ZEIT ONLINE, 23.08.2025

»Es ist eine gesellschaftliche Aufgabe, dass das Kind lernt, dass auch andere Personen berechtigte Bedürfnisse haben.«
Maria Bellinger im Interview mit Carolin Fries, Süddeutsche Zeitung, 20.09.2025

»Nur zufriedene Eltern können gute Eltern sein. Übermäßiges Kümmern konterkariert in vielen Fällen die bestmögliche Förderung des Kindeswohls.«
Norbert Schneider im Interview mit Monika Dittombée in DIE Welt; 10.11.2025

»Wir als Gesellschaft müssen uns insofern bewegen, dass wir sagen: Kinder gehören zum Leben dazu und sind weder der zentrale Mittelpunkt noch eine Störung.«
Maria Bellinger im Interview mit Carolin Fries, Süddeutsche Zeitung, 20.09.2025

MARIA M. BELLINGER ist promovierte Fachärztin für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie. Nach 20 Jahren klinischer Tätigkeit leitete sie bis 2025 die Psychosoziale Beratungsstelle eines Bundesministeriums. Sie schreibt Fachliteratur an der Schnittstelle von Gesundheit, Arbeit und Familie. Als Senior Coach (DBVC) unterstützt sie Führungskräfte, Teams und Organisationen in ihrer Entwicklung.

NORBERT F. SCHNEIDER ist Professor für Soziologie und lehrte an den Universitäten Bamberg, Mainz, Wien und Frankfurt. Von 2009 bis 2021 war er Direktor des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BIB) und beriet die Bundesregierung als Mitglied mehrerer Expertenkommissionen, u.a. bei der Erstellung des Achten Familienberichts. Er ist Autor zahlreicher Fachpublikationen zu Themen der Familiensoziologie, Demografie und Migration.

»Die Psychiaterin [...] Maria M. Bellinger [...]plädier[t] in ihrem Buch 'Mut tut gut' für weniger Perfektionismus und mehr Vertrauen in Kinder [...].« Karin Schuh Die Presse am Sonntag 20250914

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